TU Wien:Knowledge Management VO (Dorn)

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Daten[Bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten]

Im WS 09:

  • Einführung: was ist KM? Warum ist Wissen in Organisationen wichtig? Was ist Wissen? ...
  • Organisational Culture: KM Layers, Kompetenzen, ...
  • Strategie: Wissensresourcen in Unternehmen, ...
  • Prozesse: Qualitäts- und Prozessmanagement, ...
  • Human Resource und Kompetenzmanagement: Kompetenzmanagement-System
  • Social Software System: welche Typen gibt es (Blogs, Wikis, ...), Web 2.0, Techscreen, ...
  • Knowledge Engineering
  • Machine Learning
  • Content Management Systeme

Ablauf[Bearbeiten]

Geblockter Vortrag am Mittwoch Abend (18-21 Uhr), bis Dezember, anschließend zur gleichen Zeit Prüfung.

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

Vortrag[Bearbeiten]

Die Uhrzeit (gerade in den Wintermonaten) ist für den Vortrag eher ungünstig gewählt. Die Folien wurden leider nur abgelesen, was diesen Umstand ebenfalls nicht begünstigte. Im WS 09/10 wurde der Vortrag in englischer Sprache gehalten, da einige Erasmusstudenten die LVA besuchten. Ich habe mich zwar bemüht, dennoch öfters hinzugehen, habe aber für die Prüfung keinen direkten Vorteil daraus ersehen können.

WS11/12: Englischer Vortrag. Wie schon gesagt, Folien wurden nur abgelesen, die Vorlesung hatte keinen wirklichen Nutzen. Vorallem wenn man den Vortragsstiel in Betracht auf Wissensmanagement sich ansieht ist sehr viel Verbesserungspotential vorhanden...

Prüfung, Benotung[Bearbeiten]

Die Prüfung wurde in Deutsch oder Englisch ausgeteilt und konnte auch in beiden Sprachen beantwortet werden. Ich denke, es ist besser sich den englischen Fragebogen (viell. auch nur zusätzlich) geben zu lassen, da die Folien auch in Englisch gehalten sind und man oft nicht weiß, was mit den deutschen Begriffen gemeint sein kann.

In der letzten VO-Einheit wurden zu jedem Kapitel mögliche Fragen durchgegangen, die, wenn man positiv sein will, beantworten können sollte. Leider erwies sich der vermeintliche Fragenkatalog als eher dürftig, es empfiehlt sich einfach völlig normal für die Prüfung zu lernen, wenn man wirklich nicht nur durchkommen will.

Bei der ersten Prüfung sind ca. 8 Personen angetreten, von denen zumindest zwei einen 4er und einer einen 3er erhielten. Ob die anderen Kandidaten besser abgeschnitten haben ist nicht bekannt. Problematisch war dabei, dass unmittelbar vor der Prüfung erst ein Beispiel besprochen wurde (für die Übung), das in genau dieser Form dann bei der Prüfung gegeben wurde.

WS11/12: Prüfungsfragen auf Englisch. Warein teilweise aus dem Katalog. Manche Fragen sind auch nicht mit den Folien zu beantworten gewesen. Hier wollte er Verständnis prüfen, aber schon das Verstehen der Frage ist die Herausforderung.

WS16: Der Inhalt der Lehrveranstaltung ist schon interessant - ich find schon dass es einen Anstoß gibt, dass man sich in weiterer Folge Gedanken drüber macht wie die Wissensweitergabe im Unternehmen überhaupt ausschaut - vmtl. interessanter für Leute die schon in ner Firma arbeiten, weil die daraus direkte Zusammenhänge bilden können. Der Test selbst - es ist verdammt viel zu schreiben, aber schwierig ist er nicht. Folien paar mal durchlesen. Bei den Verständnisfragen muss man auf den Kopf gefallen sein, wenn man die nicht beantworten kann ;).

Dauer der Zeugnisausstellung[Bearbeiten]

WS 09/10: 1 Woche

WS 16: 1 Woche

WS 17: 1 Woche

Zeitaufwand[Bearbeiten]

Nicht allzu hoch, die Prüfung sollte man aber nicht unterschätzen.

WS11/12: Folien ein paar mal durchlesen und den Fragenkatalog beantworten und lernen reicht um durchzukommen. Wie man allerdings auf eine gute Note kommen soll ist fraglich. Wem durchkommen reicht hat nicht viel Aufwand.

Tipps[Bearbeiten]

Die Prüfung ernst nehmen, sie ist nicht ganz so verwirrend wie die Unterlagen dies suggerieren mögen. Dabei nicht auf einen vermeintlichen Fragenkatalog vertrauen. Es ist zu empfehlen, die VO + UE gemeinsam zu machen, da sich beide sehr überschneiden und auch die LVA-Leitung davon auszugehen scheint, dass man beides macht. Es empfiehlt sich, die Prüfung in Englisch zu machen.

Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten]

Der Vortragsstil ist extrem schlecht. Die Aussprache der englischen Begriffe ist teilweise so schlecht das es schon wieder lustig wird. Es wird nur von den Folien abgelesen.