TU Wien:Qualitative Methoden der Gestaltung von Multimediasystemen VU (Birbaumer)

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Daten[Bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten]

Laut TUWIS++:Qualitative Methoden als Teil des Entwurfs von Multimediasystemen verstehen und im Rahmen einer Fallstudie praktisch erproben
Fallstudien-Methode, qualitative Interviews, ethnographische Untersuchungsverfahren, partizipative Verfahren Durchführung einer Fallstudie in Kleingruppen und Verfassen eines Forschungsberichts

Ablauf[Bearbeiten]

Vorlesungseinheiten alternieren mit Übungseinheiten mit Anwesensheitspflicht (Unterschriftsliste). Gruppenarbeit + schriftliche Prüfung. Übungsteil verfällt wenn man die Prüfung nicht innerhalb der ersten vier angebotenen Termine nach Beenden der Übung besteht.

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

keine

Vortrag[Bearbeiten]

Wagner[Bearbeiten]

Sterbenslangweilig. Während die Übungstermine immer überfüllt sind ist es keine Seltenheit wenn die Vortragenden vor grade mal 3 bis 4 Studenten sprechen. Besonders Professor Wagner redet sehr leise und oft einen Deutsch-Englisch Mischmasch. Das Skriptum (oft kopierte Artikel aus Büchern) wird als Folien an die Wand projeziert.
Besuch der Vorlesung ist weder für das Bestehen der Prüfung noch für den Übungsteil notwendig.

Birbaumer, Tolar[Bearbeiten]

Vom Vortrag her hat sich nicht viel verändert. Die beiden halten die Vorträge getrennt, in den Übungen sind beide anwesend - die Gruppen werden aufgeteilt und jeder hat eine Betreuerin. Professor Birbaumer präsentiert mit Overhead Folien, Vortragsstil ist eher langweilig. Professor Tolar bereitet Präsentationen vor, vom Vortragsstil her mmn etwas besser, aber auf keinen Fall fesselnd. Sie redet eher leise. Die Folien/Präsentationen werden nicht online gestellt, es gibt nur ein Skriptum (Word File), das zur Prüfung kommt.

Übungen[Bearbeiten]

Übungen finden in Gruppen von 5 bis 7 Personen statt. Ziel ist es einen Betrieb (ausdrücklich ausseruniversitär) der eigenen Wahl zu untersuchen (Interviews + evtl. Foto und Videoreportage über die Arbeitsumgebung) und einen Bericht zu schreiben. Am besten eignet sich dazu der eigene Arbeitsplatz, oder der Arbeitsplatz von Freunden und Verwandten solange diese auch nur im Entferntesten etwas mit Informatik zu tun haben.

Lohnende Themen sind zum Beispiel die Einführung einer neuen Software oder das Nachverfolgen von Datenströmen.

Abzugeben sind ein Untersuchungsplan (6-8 Seiten) in der ersten Hälfte des Semesters und ein Forschungsbericht (ca 15 Seiten) am Ende des Semesters. Zusätzlich müssen die Ergebnisse in einem 10 minütigen Vortrag präsentiert werden.

Die offiziellen Übungseinheiten dienen in erster Linie sich mit der Gruppe zu treffen und zu besprechen, sowie Fragen an die Vortragenden zu stellen. In den Übungseinheiten besteht Anwesentheitsplicht (Unterschriftenliste). Fehlen wirkt sich daher negativ auf die Übungsnote aus.

Wann die Arbeit wirklich erledigt wird - in der Übung oder sonst irgendwann - ist allerdings egal.

Prüfung[Bearbeiten]

Schriftlich. 90 Minuten. Hält sich eng an das Skriptum, fragt aber sehr genaue Details. Nicht zu unterschätzen.

Prüfungsangaben finden sich bei den Materialien.

Dauer der Zeugnisausstellung[Bearbeiten]

  • WS0708: Prüfung am 28.01.2008, Zeugnis erhalten am 18.03.2008 (ca. 7 Wochen)
  • WS0910: Prüfung am 14.12.2009, Zeugnis erhalten am 10.01.2010 (Durchschnittsnote 4,23 bei 64 angetretenen Studenten)

Literatur[Bearbeiten]

Verschiedene Texte aus Büchern werden im TUWEL zur Verfügung gestellt. Unbedingt relevant zum Absolvieren der VU sind diese nicht.

Zeitaufwand[Bearbeiten]

Vom Organisationsgrad der Gruppe abhängig. 1 Tag Besuch des Betriebes, ca 2 Tage pro abzugebendes Dokument.


Wo gibts Mitschriften, Skripten, Folien...[Bearbeiten]

Skriptum zum Herunterladen auf der Website der Lehrveranstaltung.

Tipps[Bearbeiten]

Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten]

noch offen