MU Wien:Grundlagen der digitalen Bildverarbeitung VO (Schuster)

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Ähnlich benannte LVAs (Materialien):
Diese Lehrveranstaltung kann für die hier eingetragenen Informatikstudien der TU Wien nur verwendet werden, wenn sie vor SS09 (inklusive) absolviert wurde. Für Details siehe die Übergangsbestimmungen.

Daten[Bearbeiten]

|Pflichtmodul Unbekannt oder "Prä-Modul-Ära" - EDIT ME |-

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Inhalt[Bearbeiten]

Diese LVA gibt einen Überblick über Methoden der digitalen Bildverarbeitung und ihre Anwendungen in der Medizin. Der konkrete Inhalt ist:

  • Grundlagen der digitalen Bildverarbeitung
    • Digitale Bildverarbeitung
    • Digitale Bildverarbeitung von Bildinformation
    • Kommerzielle Bildverarbeitungssysteme
  • Bild-Diskretisierung
    • Bildfunktion (natürlicher Bilder)
    • Bilderfassung
    • Diskretisierung
    • Digitale Bilder
  • Bilddarstellung
    • Bilddarstellung
    • Histogramme
    • Methoden zur 3D-Visualisierung medizinischer Schnittbilder
  • Bildverbesserung
    • Bildverbesserung/Bildvorverarbeitung
    • Punktoperationen
    • Bildattribute
    • Lokale Operationen
    • Glätten
    • Filter
    • Filterentwurf im Frequenzbereich
    • Kanten
    • Bildtransformationen / Globale Operationen
  • Die visuelle Perzeption
    • Die visuelle Perzeption
    • Muster und Textur

Ablauf[Bearbeiten]

Die LVA findet geblockt statt.

Benötigt/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

Keine benötigten Vorkenntnisse.

Vortrag[Bearbeiten]

Der Vortragsstil von Prof. Schuster ist sehr angenehm, er schafft es immer, mit amüsanten Kommentaren und witzigen Anekdoten die LVA angenehmer zu gestalten. Notwendigerweise gibt es auch trockenere, theoretischere Teile, doch diese behandelt er meist nur überblickshalber, mathematische Formeln überspringt er meist ganz (und fragt sie auch nicht zur Prüfung).

Übungen[Bearbeiten]

  • Seit SS08 findet parallel dazu eine Übung statt, die einige der Grundideen der digitalen Bildverarbeitung in MatLab-Beispielen anwendet.

Prüfung[Bearbeiten]

Die Prüfung wird üblicherweise mündlich in Dreiergruppen zu festgelegten Anmeldeterminen abgelegt. Alternativ dazu gibt es auch einen mündlichen Massenprüfungstermin, meist gleich nach der letzten Vorlesungseinheit (dafür fällt der Stoff aus dieser Einheit dann auch weg).

Zur Prüfung am 19.10.2007 gibt es Erfahrungsberichte im Informatik-Forum.

Literatur[Bearbeiten]

Professor Schusters downloadbare PDF-Skripten haben den Vorteil, dass sie äußerst ausführlich, verständlich und schön bebildert sind. Das bringt den Nachteil mit sich, dass sie was die Seitenanzahl betrifft sehr umfangreich sind, üblicherweise umfassen die Skripten zu seinen LVAs ca 200-300 Seiten. Um zu wissen, was davon man wirklich für die Prüfung wissen sollte, empfiehlt es sich, die Vorlesung zu besuchen. Man merkt dann schon, auf welche Themen Professor Schuster besonderen Wert legt. Es empfiehlt sich auch, sich die POs und Fragenkataloge im Forum anzusehen, die zusammenfassen, welche Fragen bei den letzten Terminen gekommen sind (was aber nicht heisst, dass nicht auch neue Fragen kommen können).

Zeitaufwand[Bearbeiten]

Wenn man in ca 70-80% der Vorlesungseinheiten war und aufgepasst hat, sich dazwischen daheim einmal das Skriptum durchliest (und sich kurz vor der Prüfung noch einmal mit Skriptum und den Fragen im Forum beschäftigt), kann man ohne weiteres zum Massenprüfungstermin antreten.

hilfreiche Links[Bearbeiten]

Keine bestimmten.

Wo gibts Mitschriften, Skripten, Folien...[Bearbeiten]

Prof. Schusters Skripten werden immer nur online gestellt, während die LVA abgehalten wird, will man also einen späteren Termin nutzen, muss man sich das Skriptum also entweder bereits vorher downloaden, oder es sich über einen Kollegen oder via Mail an ihn persönlich besorgen. Die Skripten sind üblicherweise passwortgeschützt, das Passwort wird in der ersten Vorlesungseinheit verlautbart. Ausarbeitung vergangener Prüfungsfragen im Informatikforum

Ausarbeitung häufiger Prüfungsfragen bei Prof. Schuster.

Tipps[Bearbeiten]

  • Nehmt den Massenprüfungstermin wahr! Dadurch, dass alle gleichzeitig geprüft werden, kann man sich zu den Fragen melden, deren Antwort man weiß, und zu den anderen schweigen (wenn man nicht gerade vorne sitzt und Prof. Schuster einen "abschließen" möchte).
  • Je länger die Prüfung ist, desto schlechter wird die Note. Wenn Prof. Schuster schnell merkt, dass man etwas kann, dauert die Prüfung nicht besonders lange, sitzt man länger bei ihm, ist das meist ein schlechtes Zeichen. An die 20 Minuten dauert jede Prüfung aber dann doch mindestens.
  • In besonderen Ausnahmefällen (Krankheit, dringendes fehlendes Freifach, Fach zum Abschließen des Studiums benötigt...) macht Prof. Schuster Ausnahmen und prüft einen auch außerhalb der vorgegebenen Termine. In diesem Fall sind (wie gesagt in Ausnahmefällen) bei ihm auch Prüfungen in den Ferien möglich.