TU Wien:Grundlagen der digitalen Bildverarbeitung UE (Kropatsch)

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Daten[Bearbeiten]

Einstiges Pflichtfach für das Bachelorstudium Medieninformatik und Visual Computing (532)

Inhalt[Bearbeiten]

Anwendung der in der VU 186.822 Einführung in Visual Computing vorgestellten Verfahren und Methoden zur digitalen Bildverarbeitung zur Lösung von Problemstellungen. Vertiefung des Verständnisses der erlernten Theorie in praktischen Beispielen.

Ablauf[Bearbeiten]

Teil 1: (Oktober - Dezember)

Mit einer Gruppe von 5 Mitgliedern bastelt man einem leichten Bilverarbeitungsprogramm und präsentiert es am Ende der LVA. Man ist aber dazu verpflichtet eines der beiden Hauptmethoden einzubauen, zu der man sich angemeldet hat. (80% der erreichbaren Punkte)

Teil2: (Jänner)

Man bewertet ein Programm einer anderen Gruppe und evaluiert ihre Ergebnisse/Bericht. (20 % der erreichbaren Punkte)

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

Einführung in Visual Computing (optional), Matlab

Vortrag[Bearbeiten]

Es gibt keinen Vortrag

Übungen[Bearbeiten]

Es gibt Gruppen zu je 5 Leuten, welche an dem Programm arbeiten. Nebenbei kann man auch Tutorien besuchen, wenn man Schwierigkeiten bei der Umsetzung hat.

Prüfung, Benotung[Bearbeiten]

Es gibt keine Prüfungen oder Tests, es wird das Programm bewertet, welches man mit der Gruppe programmiert.

Man kann insgesamt 100 Punkte erreichen (Stand WS13)

davon 10 Punkte - Konzept Ausarbeitung

70 Punkte Programm

20 Punkte Teil2 (Evaluierung)

Inwiefern die genaue Benotung aussieht war mir unklar und habe ich selbst nie erfahren, aber da ich ein "Gut" bekommen habe, war mir das Nachlaufen schon mühsam.


Dauer der Zeugnisausstellung[Bearbeiten]

noch offen

Zeitaufwand[Bearbeiten]

Hängt sehr stark davon ab, inwiefern man sich die Arbeit in der Gruppe aufteilt und ob man eine motivierte Gruppe hat. Jedoch ist der durschnittliche Aufwand nicht besonders hoch.

Unterlagen[Bearbeiten]

noch offen

Tipps[Bearbeiten]

Ich empfehle jeder Gruppe sich an die genaue Angabe zu halten und jeden Punkt, der in der Vorlage für zB. das Bericht zu halten - es kommt nicht darauf an, ob euer Programm perfekt funktioniert, es kommt stark darauf an, ob das Programm gut beschrieben und dokumentiert ist. D.h. wenn man zB. eine Fehlfunktion im Programm hat, die nur bei gewissen Fällen auftritt, ist es immens wichtig, dass man diese dokumentiert und aufschreibt - denn wenn andere Personen eure Arbeit evaluieren und sie stoßen auf einen Fall, der gar nicht beschrieben wird, bekommt man für einen Unterpunkt dann keine Punkte. Fazit: Auf die Verpackung und Ehrlichkeit kommt es an, nicht unbedingt auf die reine Funktionalität des Programmes.

Des Weiteren empfehle ich die Arbeitsverteilung gut auszumachen, denn man muss zum Schluss alles dokumentieren und beschriften, wer was gemacht hat - und wenn einer 90% erledigt hat und der andere nur 10%, bekommt der, der viel gemacht hat, nicht automatisch eine gute Note, sondern auch eine schlechtere, weil die Aufteilung der Arbeit in der Gruppe auch "bewertet" wird. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass man überhaupt kein Experte in Matlab sein muss, wenn man sich ein paar Stunden hineinhängt, ist man mit der Materie vertraut und kann darin schnell vorankommen.

Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten]

WS13: Ich finde das System ein wenig komisch - ich habe bis zum Schluss nicht erfahren, warum unsere Gruppe nur so und so viele Punkte erhalten hat. Außerdem dient der zweite Teil mehr der LVA Leitung, als demjenigen selbst, denn man muss eine Arbeit bewerten, womit dann die Leitung nur schaut, ob große Fehler nicht übersehen worden sind. Ich habe aus der Arbeit, die ich bewertet habe, wenig dazugelernt, vor allem, weil der Code zB unlesbar war und das Programm eine extrem hohe Failrate hatte. Auch die Aufteilung der Arbeit, war in unserer Gruppe nicht "gerecht" bzw. war das ein Fach, was wir bis zum Schluss hinausgeschoben haben.