TU Wien:Dezentrale Automation VO (Kastner)

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Ähnlich benannte LVAs (Materialien):

Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vortragende Wolfgang KastnerGernot Steindl
ECTS 2
Alias Distributed Automation Systems (en)
Letzte Abhaltung 2023W
Sprache Deutsch
Mattermost dezentrale-automationRegisterMattermost-Infos
Links tiss:183168, eLearning
Zuordnungen
Bachelorstudium Technische Informatik Pflichtmodul Dezentrale Automation


Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Inhalt is im wesentlichen derselbe wie bei der alten TU Wien:Sensor/Aktor-Systeme VO (Kastner), zusätzlich kommt der Themenumfang Interbus, Wireless in Automation und CIP hinzu.

Verschiedenste Kommunikationsprotokolle, genauer:

  • Sensor/Aktor-Ebene & Sensor/Aktor-Interface
  • IEC 61131-3 & IEC 61499
  • PROFIBUS & PROFInet
  • InterBus
  • CAN, LIN, FlexRay (Automobiltechnik)
  • Gebäudeautomation
  • Common Industrial Protocol
  • Wireless
  • Industrial Ethernet / Industrial Internet
  • Industrial IoT Communication

Ablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Normale Vorlesung

2023W: Basis der Vorlesung waren die aufgenommen Vorlesungseinheiten aus der Corona-Zeit von Prof. Kastner. Nur für die neu dazugekommenen Themen MQTT, OPC-UA und Asset Administration Shell gab es eine Vorlesung von Prof. Steindl.

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Keine

Vortrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Starker Fokus auf die Unterteilung der Konzepte in Ebenen, Kategorien, Taxonomien etc.

Hypnotoad: Hab ich nicht besucht, hab die Prüfung trotzdem geschafft.

Prüfung, Benotung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es werden größtenteils die ausgearbeiten Prüfungsfragen aus TU Wien:Sensor/Aktor-Systeme VO (Kastner) gefragt, diese sollten zumindestens beherrscht werden um die Prüfung zu bestehen. Allgemein würde ich die Prüfungsfragen als gemein einstufen (Was steht in Standard IEC 51499?) allerdings ist die Bewertung in meinen Augen sehr milde.

Goleminho: Prüfung ist ganz human, oft kommen dieselben Fragen (siehe Prüfungsausarbeitungen)

mündliche Prüfung (Nebentermin): Dauer 30-40min. Drei Leute kommen gleichzeitig dran, ausgehend von einer allgemeinen Einstiegsfrage zu einem Themengebiet (erster Kandidat) bekommen die anderen beiden vertiefende Fragen, in den nächsten Runden wird dies abgewechselt. Kommt einer nicht weiter, können die anderen beiden ihr Wissen (falls vorhanden ;-)) einbringen. Atmosphäre recht entspannt und sachlich, es wird nicht jedes letzte Detail gefordert, mehr geht es ums Verständnis.

2023W (schriftlich): Zusätzlich zu den traditionallen Prüfungsfragen kamen Fragen zu OPC-UA, AAS, MQTT - dafür wurden einige andere Themen vom Stoffumfang ausgenommen. Wissen über alte Prüfungsfragen hat für ein Sehr gut gereicht.

Dauer der Zeugnisausstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

schriftlich: Ein paar Tage bis 1-2 Wochen. Je nachdem wie viele Leute zur Prüfung antreten und wieviel Zeit Prof. Kastner hat. Er bemüht sich die Tests sehr schnell zu korrigieren.

Prüfung am 27.1.2015: Ergebnis am 30.1. per Mail bekanntgegeben, Zeugnis am 31.1. ausgestellt

Prüfung am 30.1.2024: Ergebnis und Zeugnis am 6.2.

mündlich: am selben Tag

Zeitaufwand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2-3 Tage sollte man zumindestens für die Prüfung lernen. Der Zeitaufwand verkürzt sich entsprechend wenn man die Vorlesung besucht hat und/oder die Laborübung dazu gemacht hat.

- Anmerkung Hypnotoad: Ich habe die Vorlesung nicht besucht und dafür eine Woche sehr intensiv gelernt, davor ein paar Mal durchgelesen. Hat für einen 3er gereicht.

- Anmerkung: Ich habe 10 Tage sehr entspannt gelernt (max. zwei Stunden pro Tag) und es hat voll und ganz ausgereicht fuer einen Einser.

Unterlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lernunterlagen sind nur die Folien vom Vortrag, die oft sehr dürftig sind. Ohne zusätzliche Informationen aus dem Internet schwer zu lernen.

2023W: Zusätzlich zu den Folien gibt es auch Aufzeichnungen von vorigen Semestern. Bei doppelter Geschwindigkeit kann damit sehr effizient gelernt werden.

Tipps[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ausgearbeiteten Prüfungsfragen zu TU Wien:Sensor/Aktor-Systeme VO (Kastner) und zusätzlich die Informationen zu CIP, Interbus und Wireless in Automation durchlesen sollte ausreichen um die Prüfung positiv zu bestehen. Hin und wieder werden Verständnisfragen eingeworfen (wie z.B. "Sollte LIN für Safety & Critical Systems eingesetzt werden?"). Bei der muendlichen Pruefung fraegt er auch oft gerne: Was macht die Schicht 4 im ISO/OSI Modell? Also auch fuer solche (relativ einfache) Fragen vorbereiten.

Die Fragenausarbeitungen und Mochi-Karten helfen definitiv um den Stoff besser zu verstehen und einen Überblick zu bekommen. Die Prüfungsfragen wiederholen sich oft, also ist es ratsam sich die aktuellen Ausarbeitungen anzuschauen und die einmal safe zu lernen.

Highlights / Lob[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

noch offen

Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Folien allein reichen oft nicht aus um den Stoff zu verstehen. Man muss sehr viel im Internet oder in Büchern nachschauen.

Sehr trockene Herangehensweise an prinzipiell spannende Themen. Oft hat man mehr das Gefühl, Vokabel zu lernen als Konzepte zu begreifen.