TU Wien:Medizinische Bildverarbeitung VO (Langs)

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Daten[Bearbeiten]

Ziel[Bearbeiten]

Ziel der Vorlesung ist es den Hörern bildgebende Modalitäten, moderne Methoden und das typischerweise interdisziplinäre Umfeld der medizinischen Bildverarbeitung zu vermitteln und sie zu befähigen eigenständig Lösungsansätze für Problemstellungen in diesem Gebiet zu erarbeiten.

Inhalt[Bearbeiten]

Bildgebende Verfahren in der Medizin; funktionelle Bildgebung und Analyse des Gehirns, modellbasierte Bildanalyse, modellbasierte Detektion und Segmentierung anatomischer Strukturen, Texturanalyse, interaktive Segmentierung, rigide und nicht-rigide Registrierung und Anwendungen wir interoperative Visualisierung und Atlasbildung. Die Methoden und Modalitäten werden anhand von Anwendungsfällen erklärt, wobei auf die jeweiligen mathematischen Grundlagen und Lösungswege eingegangen wird.

Ablauf[Bearbeiten]

Die Vorlesung ist im Sommersemester 2008 geblockt auf vier Tage Mitte Juni abgehalten worden. Am ersten Tag gab es eine Vorlesungseinheit, am zweiten und dritten Tag vormittags und nachmittags je 2 Vorlesungseinheiten zu je 90 Minuten. Auch ein - nicht prüfungsrelevanter - Gastvortrag von Dr. Philipp Peloschek von der Universitätsklinik für Radiodiagnostik im AKH Wien ist am Programm gestanden. Am vierten und letzten Tag ist dann kein neuer Stoff mehr vorgetragen worden, sondern es hat eine Fragestunde gegeben, wo der Vortragende sich fast zwei Stunden Zeit genommen hat, Fragen zu der doch teilweise komplexen Materie zu beantworten. Gleich im Anschluss an die Fragestunde war dann die erste Möglichkeit, die Prüfung abzulegen.

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

Wer schon Hintergrundwissen über die Funktionsweise von radiologischen Aufnahmegeräten (CT, MR, US, ...) hat, weiß, wie sie funktionieren und wie deren produzierte Bilder aussehen, tut sich sicherlich leichter.

Vortrag[Bearbeiten]

Dr. Langs ist sehr kompetent, trägt ruhig vor und nimmt sich auch viel Zeit, bei Verständnisschwierigkeiten auf Fragen einzugehen. Die geblockte Abhaltung der LVA stellt allerdings speziell im Laufe des Nachmittags ziemliche Anforderungen an die Aufmerksamkeit. Ein Vorlesungsbesuch ist allerdings auf jeden Fall empfehlenswert, vor allem wegen der vielen kurzen Videosequenzen, die viel zum Verständnis beitragen.

Prüfung[Bearbeiten]

Zum Haupttermin des SS2008 am 12.6.2008 sind 10 Theoriefragen gekommen. Wieviele Punkte für jedes Beispiel zu erzielen waren sowie der Notenschlüssel konnte nicht in Erfahrung gebracht werden.

Update:

Neuerdings durfte man im SS2010 keine Unterlagen mehr verwenden, allerdings gab es es einen Fragekatalog, wobei explizit vom Prof. erwähnt wurde, dass dieser nur als Orientierung dienen sollte.

Die Prüfung am 28.06.2011 enthielt ausschließlich Fragen aus dem Fragenkatalog und der letzten Prüfung vom 13.12.2010.

Dauer der Zeugnisausstellung[Bearbeiten]

Prüfung: 12.06.2008, Zeugnisausstellung: 28.08.2008

Prüfung: 10.06.2009, Bekanntgabe der Noten: 14.08.2009, Zeugnisausstellung: 25.08.2009

Prüfung: 27.06.2016, Zeugnisausstellung: 22.08.2016 (8 Wochen)

Prüfung: 24.10.2016, Zeugnisausstellung: 16.01.2017 (12 Wochen!)

Prüfung: 12.12.2016, Zeugnisausstellung: 12.05.2017 (6 MONATE)

Zeitaufwand[Bearbeiten]

Durch die geblockte Abhaltung der LVA einen Vormittag und zwei volle Tage (vormittags und nachmittags).

Unterlagen[Bearbeiten]

Die Folien können hier herunter geladen werden, sind allerdings mit einem Passwort geschützt. Das Passwort hat der Vortragende im Rahmen der LVA bekannt gegeben. (Für Nicht-Besucher der LVA: es ist eine Kombination aus dem Namen des die LVA abhaltenden Institutes und dem Kalenderjahr ;-)).

Tipps[Bearbeiten]

Da die Folien sehr umfangreich sind, empfiehlt es sich, während der Vorlesung die Überschriften der Kapitel samt Eckdaten des Inhaltes in Schlagworten zu notieren und diese Mitschrift dann als "Index" für die Prüfung zu verwenden, sonst bekommt man bei der Beantwortung der 10 Textfragen schnell ein Zeitproblem.

Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten]

noch offen