TU Wien:Rechtliche Grundlagen der medizinischen Versorgung VO (Vock)

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Im Rahmen der Studienplanänderung 2011 der Technischen Universität Wien wurde "Grundlagen und Praxis der medizinischen Versorgung VO" in "Rechtliche Grundlagen der medizinischen Versorgung VO" umbenannt. Die beiden LVAs sind daher äquivalent.

  • Studierende der TU, die im WS11 oder später mit ihrem Studium begonnen haben, können nur die LVA mit neuem Titel, sofern sie noch nach dem "Studienplan" ein Pflicht-/Wahlfach ist, für ihren Abschluss verwenden.
  • Studierende der TU, die bereits vor dem WS11 inskribiert waren, müssen genau eine dieser beiden LVAs absolvieren.

Für Details siehe auch FAQ Studienplan 2011.



Daten[Bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten]

Ziel der Lehrveranstaltung ist die Fähigkeit, Grundlagen und Praxis der medizinischen Versorgung zu erklären und die relevanten Begriffe und Zusammenhänge zu diskutieren.

Inhalte der Lehrveranstaltung:

  • Struktur des Gesundheitssystems
  • Institutionen, Daten und Informationsflüsse im ambulanten und stationären Sektor
  • Arzneimittelversorgung
  • rechtliche Grundlagen

Ablauf[Bearbeiten]

DDr. Vock legt als Rechtsanwalt eindeutig den Hauptfokus auf die rechtliche Seite des Faches, sowohl in der Vorlesung als auch beim Test. Die Vorlesungen wurden im SS 2006 in Blöcken abgehalten.

Im SS 2016 wurde die Vorlesung immer noch in Blöcken abgehalten

Benötigt/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

Keine Vorkenntnisse nötig, wenn man aber schon etwas mit Recht (vor allem öffentlichem Recht) zu tun hatte, sinkt der Lernaufwand erheblich.

Vortrag[Bearbeiten]

Der Vortragsstil ist gut. Jedoch ist das Fach durch den Fokus auf rechtliche Angelegenheiten für die meisten trotzdem nicht zu fesselnd.

SS 16 Ad:

Der Vortragende bringt sehr viele Beispiele und Fälle und diskutiert über diese mit den Hörern, wodurch der normalerweise trockene Stoff, doch recht interessant wird. Weiters wird auch bei vielen Folien dazugesagt, was wichtig ist und wo man nur die Überschrift gehört haben sollte.

Übungen[Bearbeiten]

Keine.

Prüfung[Bearbeiten]

Bei der Prüfung werden 60 Multiple Choice Fragen gestellt mit jeweils 4 Antwortmöglichkeiten. Jede richtige Antwort bringt +1 Punkt und bei falschen Antworten werden 0,5 Punkte abgezogen. Bei den Fragen und Antworten sollte man immer genau lesen was geschrieben steht, da auch Rechtschreibfehler und fehlende Wörter/Wortteile absichtlich eingebaut werden. Fallbeispiel muss man keines mehr lösen.

Statt dem Tutorium gibt es jetzt einen Probetest in der letzten Vorlesung, der im SS 16 auch bewertet wurde (anonym). Den Probetest sollte man wenn möglich machen, damit man ein Gefühl bekommt, was für Fragen kommen und was man sich nochmal anschauen sollte. Die Fragen beim richtigen Test sind dann sehr ähnlich (machne sind auch ident). Die Probetests der einzelnen Semester kann man auch im Tiss abrufen.

ALT :

Die Prüfung erfolgt schriftlich. Einerseits muss man 4 Fragen aus einem Fragenkatalog beantworten (dieser ist auf der LVA-HP erhältlich), andererseits ein Fallbeispiel anhand von beigelegten Gesetzestexten lösen (Beispiele dieser und vorgeschlagene Vorgangsweise auch im Fragenkatalog). Ein ausgearbeiteter Fragenkatalog ist im Vorlesungswiki im Aufbau: zu den Prüfungsfragen

Die Prüfungsfragen sind nicht 1:1 aus dem Fragenkatalog, aber sehr ähnlich. Meistens wird eine Frage einfach um eine zusätzliche Unterfrage ergänzt. Dadurch, dass die Fragen dann oftmals aus fünf Unterfragen besteht und es ja noch ein Fallbeispiel gibt, kann man bei der Prüfung schon Probleme mit der Zeit bekommen. DDr. Vock ist hierbei sehr streng und sammelt nach genau 60 Minuten ab.

18.05.2010: Ein paar neue Fragen, nicht nur aus dem Fragenkatalog. Fall mmn auch anders als die bekannten, zumindest im Vergleich zu denen aus dem ersten Tutorium. - jose

Dauer der Bewertung[Bearbeiten]

Prüfung: 18.05.2010 Noten: 25.05.2010

Nebentermin zu SS 2010: Prüfung am 24.03.2011, Zeugnis am 27.03.2011 (drei Tage)

Prüfung am 17.03.2015, Zeugnis am 19.03.2011 (knapp über 30 Stunden)

Literatur[Bearbeiten]

Keine besondere.

Zeitaufwand[Bearbeiten]

Angeblich nicht zu massiv, wenn man den Prüfungsordner beherrscht und mit Fallbeispielen logisch umgehen kann, sollte es reichen.

2 Tage intensives Auswendiglernen der Folien, Ausarbeiten des Fragenkataloges und Durchackern der alten Fallbeispiele sollten auf jeden Fall für eine positive Note reichen. ;) --.kate

SS16: Vom Aufwand hat sich nichts geändert.

hilfreiche Links[Bearbeiten]

Keine besonderen.

Wo gibts Mitschriften, Skripten, Folien...[Bearbeiten]

Tipps[Bearbeiten]

  • Die letzte Vorlesungseinheit mit dem Probetest ist sehr zu empfehlen.
  • Bei der Prüfung braucht man sich nicht stressen, da sehr viel Zeit vorhanden ist.

ALT :

  • Geht in die letzte Vorlesungseinheit! Es wird der Fragenkatalog erstellt und die Fallbeispiele werden vorgekaut.
  • Bei den Fallbeispielen ist es weniger wichtig, dass man eine bestimmte richtige Lösung findet - wichtiger ist, dass man logisch vorgeht, und jeden Schritt gut und verständlich begründen kann. Dazu gibt es ein spezielles Fallprüfungsschema welches in der VO und im Tutorium erklärt wird.
  • Es herrscht teilweise eine recht komplizierte Sprache bei den Fallbeispielen (juristisch eben) - bei fehlenden Deutschkenntnissen unbedingt ein Wörterbuch mitnehmen!
  • Prüfungszeit ist sehr knapp bemessen! Also zügig arbeiten!

Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten]

noch offen