Uni Wien:Modellierung UE (diverse)

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Daten[Bearbeiten]


Inhalt[Bearbeiten]

  • In der ersten Semesterhälfte werden die in der Vorlesung behandelten Methoden und Modelle anhand einfacher Aufgabestellungen angewandt. Die Modelle sind auf einem Zettel handschriftlich oder am Computer mit einem entsprechendem Zeichenprogramm zu zeichnen.
  • In der zweiten Semesterhälfte wird dazu ein Modellierungstool namens Adonis (Student Version) verwendet, das in der UE-Einheit ausgeteilt wird (und das offiziell am Ende des Semesters zurückgegeben werden muss)

Ablauf[Bearbeiten]

  • Man lädt sich eine Woche vor der Übungseinheit das Aufgabenblatt herunter, löst es und kreuzt jene Beispiele auf der Xerl-Homepage an (SMS-Ankreuzen möglich), die man gelöst hat.
  • In der Übungseinheit wird aus der Menge jener Leute, die das Beispiel gelöst haben, zufällig (oder auf freiwilliger Basis) einer ausgewählt. Die Bewertung des präsentierten Beispiels geht in die Bewertung der Übung ein (Man kommt im Semester ungefähr auf 2-3 Tafelmeldungen, also passt auf, was ihr ankreuzt und seid vorbereitet; ACHTUNG: wer ankreuzt, das Beispiel aber nicht vorbereitet hat, bekommt 0 Punkte und kann unter Umständen in der gleichen Übungseinheit NOCH EIN WEITERES MAL aufgerufen werden! -> hat mich von 3+ auf 4- runtergestuft und hatte somit insgesamt 5 Tafelmeldungen!!!).
  • Auf der Homepage kann man ungefähr folgendes nachlesen: Für eine positive Note müssen mindestens 70% der Beispiele angekreuzt werden. Die weitere Beurteilung erfolgt nach der durchschnittlichen Bewertung, die man für die Präsentation bekommen hat. Studenten die weniger als 70% der Beispiele angekreuzt haben, werden negativ beurteilt.
  • Die Kompetenz und Motivation der Übungsleiter schwankt stark zwischen 0 und 1. Großteils erfährt man während der Übung wenig Neues über seine gelösten Beispiele. Wer Fragen hat, ist im Forum (Fronter) besser aufgehoben.
  • Wer Beispiele angekreuzt hat, aber bei einem Aufruf fehlt, kann mit 0 Punkten rechnen (die dann schon sehr viel Gewicht haben, wenn man berücksichtigt, dass man nur zu ca. 2-3 Tafelmeldungen im Semester Gelegenheit hat). Zudem werden alle angekreuzten Beispiele dieses Übungsblattes aberkannt!

Das alles zusammen genommen macht die Übung sehr zeitaufwändig und schwer. Daher empfiehlt es sich immer alle Beispiele zu lösen bzw. sehr genau zu beobachten, wieviele Beispiele man gelöst hat. Ingesamt gibt es 45 Beispiele (9 Einheiten à 5 Beispiel), davon müssen 32 angekreuzt werden (man kann also effektiv 13 Beispiel nicht ankreuzen). Wie von den LV-Leitern empfohlen sollte man sich damit aber nicht blöd spielen, da man krank werden kann (bis zu zwei Mal) und es sich dann wahrscheinlich nicht ausgeht. Kreuze zu Beginn möglichst viele Beispiele (soll heißen: mach alle!) anzukreuzen, da die Übung immer schwerer wird (v.a. im Zeitaufwand).

Vorkenntnisse[Bearbeiten]

  • keine


Zeitaufwand[Bearbeiten]

Pro Aufgabenblatt und Woche kann man schon zwischen 1 und 4 Stunden (wobei der Durchschnitt meist bei 2,5 Stunden liegt) rechnen. Bei Anwesenheit (wie meist bei Übungen Pflicht, außer man hat ohnehin nichts angekreuzt) und wenn man die Modelle versteht, ist man sehr leicht positiv.

Literatur[Bearbeiten]

  • Skriptum der Vorlesung - diese reichen aber Laut LV-Leiter nicht aus die Beispiele zu lösen; daher empfehlen sie stark den Kauf eines Buches
  • UML @ Work - in der Lehrbuchsammlung vorhanden (Achtung: Teilweise noch UML 1.4!!) von einem TU-Lektor geschrieben; IMHO sehr schlechte Beispiele und alles auf einmal (es werden zu erst alle Elemente eines Diagramms aufgezählt und dann wird erklärt)
  • UML 2: Das umfassende Handbuch (Autor: Christoph Kecher)