TU Wien:Algebra und Diskrete Mathematik VU (diverse)/Übungen 2025W/Beispiel 417

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Untersuchen Sie, ob die folgenden Strukturen Ringe, Integritätsringe bzw. Körper sind:

M=ℚ[𝟔]={a+b⋅𝟔|a,b∈ℚ} mit der Addition und Multiplikation aus ℝ.

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Lösungsvorschlag von Tabaluga34 / UnHold

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Abgeschlossenheit der beiden Operationen kann leicht durch eine Operationstafel gezeigt werden.

+ 0 1
0 0 1
1 1 0
* 0 1
0 0 0
1 0 1

Assoziativität

(+):

(a + b) + c = a + b + c = a + (b + c)

(*):

(a * b) * c = a * b * c = a * (b * c)

Neutrales Element

(+):

a + e = e + a = a -> e = 0

(*):

a * e = e * a = a -> e = 1

Inverses Elemente:

(+):

a + a^(-1) = e -> funktioniert für alle Elemente (0 + 0 = 0 / 1 + 1 = 0) (Achtung modulo 2)

(*):

a * a^(-1) = e -> funktioniert nicht für alle Elemente (Bsp: 0 * 0 = 0 / 1 * 0 = 0 (Fehler))

Kommutativ:

(+):

a + b = b + a

(*):

Nicht nötig, da keine inversen Elemente existieren

-> Folglich handelt es sich bei dieser Struktur um einen Integritätsring, da keine Multiplikation zweier von Null verschiedener Elemente 0 ergeben (Nullteiler) (Siehe Operationstafel *).


Meiner Meinung nach falsch:

-> es existieren zwei "mögliche neutrale Elemente", 0 & 1, daher gibt es kein neutrales Element

-> von daher auch kein Integritätsring, da kein Einselement vorhanden (obwohl Kommutativität und Nullteilerfreiheit gegeben ist)

-> ist bloß ein Ring

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Abelsche Gruppe
Abelsche Gruppe
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Eine Abelsche Gruppe (G,∘) mit Funktion ∘:G×G→G ist

  • abgeschlossen bzgl. der Operation ∘ in G mit a,b∈G gilt a∘b∈G
  • assoziativ: ∀a,b,c∈G:a∘(b∘c)=(a∘b)∘c
  • besitzt ein neutrales Element e: ∃e∈G:∀a∈G:a∘e=e∘a=a
  • besitzt inverse Elemente a−1 bzw. a′: ∀a∈G:∃a−1∈G:a∘a−1=a−1∘a=e
  • sowie ist in allen Formen kommutativ bzw. abelsch: ∀a,b∈G:a∘b=b∘a
Ring
Ring[Bearbeiten, Wikipedia, 2.68 Definition]

Ein Ring (R,+,⋅) ist eine Menge R mit zwei binären Operationen + und ⋅, sodass

  • (R,+) eine kommutative Gruppe ist,
  • (R,⋅) eine Halbgruppe ist,
  • die Distributivgesetze
a⋅(b+c)=(a⋅b)+(a⋅c) und
(a+b)⋅c=(a⋅c)+(b⋅c)
für alle a,b,c∈R gelten.
Nullteiler

In einem Ring kann das Produkt zweier von 0 verschiedener Elemente trotzdem 0 sein. Z.B. gilt in ℤ6 die Beziehung 2‾⋅3‾=6‾=0‾. Man nennt im Allgemeinen ein Element a≠0 eines Ringes R Nullteiler, wenn es ein b≠0 aus R gibt, so dass a⋅b=0 oder b⋅a=0 ist. Dieses b ist damit natürlich auch ein Nullteiler. Ringe ohne Nullteiler werden gesondert betrachtet.

Integritätsring
Integritätsring[Bearbeiten, Wikipedia, 2.71 Definition]

Kommutativer Ring mit Einselement ohne Nullteiler.

Körper

Ein kommutativer Ring ⟨K,+,⋅⟩ mit Einselement 1≠0, in dem jedes Element a≠0 eine Einheit ist, also ein multiplikatives Inverses besitzt, heißt ein Körper.

Beweis Wurzel 6 irrational

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Beweis 6∉ℚ: Wir nehmen an, dass der Ausdruck 6 rational ist und stellen diesen in der bekannten Form der rationalen Zahlen dar, wobei der Bruch in gekürzter Form sein soll, also sind 𝐩,𝐪 teilerfremd, also p⊥q.

6=pq|(.)2⟹6=p2q2|⋅q2⟹2⋅3⋅q2=p2⟹2∣p2⟹2∣p⟹∃o∈ℕ:o=p2⟹p=2⋅o⟹2⋅3⋅q2=p2=(2⋅o)2|(:2)⟹3⋅q2=2⋅o2⟹2∣q2⟹2∣q⟹∃r∈ℕ:r=q2⟹q=2⋅r⟹pq=2⋅o2⋅r.

⟹ Widerspruch zur Annahme, dass p,q teilerfremd sind, also liegt pq nicht in gekürzter Form vor.

--Har203 20:11, 26. Feb. 2026 (CET)

Untersuchen Sie, ob die folgenden Strukturen Ringe, Integritätsringe bzw. Körper sind:

M=ℚ[𝟔]={a+b⋅𝟔|a,b∈ℚ} mit der Addition und Multiplikation aus ℝ.

Zuerst einmal einige Grundgedanken. Wenn wir uns eine Zahl in der Form ai+aw⋅6 anschauen, dann hätten wir gerne, dass der eine Teil ein rein rationaler Anteil ai∈ℚ ist und der zweite Teil ein rein irrationaler Teil (aw⋅6)∈(ℝ∖ℚ)∪{0} ist. Dieses Verhalten wird durch die Wurzel 6 bestimmt.

Grundsätzlich geht es später darum, ob das Produkt bezüglich ⋅ den Wert 𝟎𝐌 annehmen kann, auch wenn a,b∈M, aber beide ungleich 0M sind (Nullteiler).

  • Den Beweis für 𝟔∉ℚ habe ich oben in den Hilfsmitteln eingefügt.


D.h. wir haben wirklich einen rein rationalen Anteil (ai) und einen rein irrationalen Anteil (aw⋅6). Diese beiden Teile sind disjunkt mit der Ausnahme der 0.

Für die weiteren Beweise werden wir folgende drei Variablen aus der Menge M verwenden

a=(ai+aw⋅6),b=(bi+bw⋅6),c=(ci+cw⋅6) mit ai,aw,bi,bw,ci,cw∈ℚ⟹a,b,c∈M.

Zuerst die Gruppe mit den geforderten Gruppenaxiomen in ⟨M,+⟩:

  1. Abgeschlossen: ∀a,b∈M gilt:(a+b)∈M.
  2. Assoziativität: ∀a,b,c∈M gilt:(a+b)+c=a+(b+c).
  3. Existenz eines neutralen Elementes bezüglich der Addition: Es gibt ein neutrales Element: 0M∈M mit ∀a∈M gilt:a+0M=0M+a=a.
  4. Für alle Gruppenelemente a existiert ein inverses Element: ∀a∈M gilt:∃(−a)∈M mit:a+(−a)=(−a)+a=0M.
  5. Kommutativität: Für alle Elemente a,b∈M gilt:(a+b)=(b+a)
  • Abgeschlossenheit bezüglich +: Wir prüfen zuerst die Abgeschlossenheit von ⟨M,+⟩:
a+b=(ai+aw⋅6)+(bi+bw⋅6)=(ai+bi)+(aw+bw)⋅6 mit (ai+bi) und (aw+bw)∈ℚ.
D.h. die Summe einer Addition in M ist wieder in der Struktur von M enthalten ⟹ die Struktur ⟨M,+⟩ ist abgeschlossen.
  • Assoziativität bezüglich +:
∀a,b,c∈M gilt:(a+b)+c=a+(b+c)
Da wir mit der Addition aus ℝ arbeiten, gilt natürlich die Assoziativität bezüglich +. Wir können natürlich auch nachrechnen (bei der Addition noch einfach):
(a+b)+c=((ai+aw⋅6)+(bi+bw⋅6))+(ci+cw⋅6)=(ai+aw⋅6)+((bi+bw⋅6)+(ci+cw⋅6))=a+(b+c).
  • Existenz eines neutralen Elementes bezüglich +: Es gibt ein neutrales Element 0M∈M mit ∀a∈M gilt:a+0M=0M+a=a.
Wir nehmen an, dass das neutrale Element bezüglich der Addition 0M=(0+0⋅6)∈M sein wird:
a+0M=(ai+aw⋅6)+(0+0⋅6)=((ai+0)+(aw+0)⋅6)=(ai+aw⋅6)==a=((0+ai)+(0+aw)⋅6)=(0+0⋅6)+(ai+aw⋅6)=0M+a.
D.h. das neutrale Element bezüglich + ist 0M=(0+0⋅6)∈M.
  • Inverse Element: Für alle Elemente a∈⟨M,+⟩ existiert ein inverses Element:
∀a∈M gilt:∃(−a)∈M mit:a+(−a)=(−a)+a=0M.
Das Inverse Element von a=(ai+aw⋅6) wird (−a)=((−ai)+(−aw)⋅6) sein:
a+(−a)=(ai+aw⋅6)+((−ai)+(−aw)⋅6)=((ai+(−ai))+(aw+(−aw))⋅6)=(0+0⋅6)=0M=(((−ai)+ai)+(((−aw)+aw)⋅6))=(((−ai)+(−aw)⋅6)+(ai+aw⋅6))=(−a)+a.
D.h. das inverse Element zu a=(ai+aw⋅6) bezüglich + ist (−a)=((−ai)+(−aw)⋅6)∈M.
  • Kommutativität bezüglich +: ∀a,b∈M gilt:a+b=b+a.
Da die Addition in ℝ kommutativ ist, folgt daraus, dass ⟨M,+⟩ kommutativ ist.
a+b=(ai+aw⋅6)+(bi+bw⋅6)=(bi+bw⋅6)+(ai+aw⋅6)=b+a.


⟹ Wir haben gezeigt, dass ⟨M,+⟩ eine kommutative Gruppe mit neutralem Element (abelsche Gruppe) ist.

Für einen Ring ⟨M,+,⋅⟩ werden wir folgende drei Eigenschaften prüfen:

  1. ⟨M,+⟩ ist eine kommutative Gruppe (mit neutralem Element 0), √
  2. ⟨M,⋅⟩ ist eine Halbgruppe, und
  3. es gelten die beiden Distributivgesetze
  • Abgeschlossenheit: Zuerst prüfen wir die Abgeschlossenheit von ⟨M,⋅⟩:
a⋅b=(ai+aw⋅6)⋅(bi+bw⋅6)=(ai⋅bi+6⋅(aw⋅bw))+(aw⋅bi+ai⋅bw)⋅6.
⟹ Es gilt: (ai⋅bi+6⋅aw⋅bw)∈ℚ und (aw⋅bi+ai⋅bw)∈ℚ⟹a⋅b∈M.
D.h. das Produkt einer Multiplikation ist wieder in der Struktur M enthalten ⟹⟨M,⋅⟩ ist abgeschlossen.
  • Assoziativität bezüglich ⋅: ∀a,b,c∈M gilt:(a⋅b)⋅c=a⋅(b⋅c).
Da wir mit der Multiplikation aus ℝ arbeiten, gilt natürlich die Assoziativität bezüglich ⋅.
Wir können natürlich auch nachrechnen: die linke Seite und die rechte gehen analog:
LS:(a⋅b)⋅c=((ai+aw⋅6)⋅(bi+bw⋅6))⋅(ci+cw⋅6)=(ai⋅bi+aw⋅6⋅bi+ai⋅bw⋅6+aw⋅6⋅bw⋅6)⋅(ci+cw⋅6)=(ai⋅bi⋅ci+6⋅aw⋅bw⋅ci+6⋅aw⋅bi⋅cw+6⋅ai⋅bw⋅cw)+(aw⋅bi⋅ci+ai⋅bw⋅ci+ai⋅bi⋅cw+6⋅aw⋅bw⋅cw)⋅6
  • Kommutativität bezüglich ⋅: Für alle Elemente a,b∈M gilt:a⋅b=b⋅a:.
a⋅b=(ai+aw⋅6)⋅(bi+bw⋅6)= KG in ℝ=(bi+bw⋅6)⋅(ai+aw⋅6)=b⋅a.
  • Für die beiden Distributivgesetze müssen folgende Eigenschaften gelten:
a⋅(b+c)=a⋅b+a⋅c(a+b)⋅c=a⋅c+b⋅c}∀a,b,c∈M.


Natürlich gilt hier mit der Addition und Multiplikation in ℝ das 1. und das 2. Distributivgesetz.
Die lange Variante:
a⋅(b+c)==(ai+aw⋅6)⋅((bi+bw⋅6)+(ci+cw⋅6))==(ai+aw⋅6)⋅((bi+ci)+(bw+cw)⋅6)==ai⋅((bi+ci)+(bw+cw)⋅6)+aw⋅6⋅((bi+ci)+(bw+cw)⋅6)==ai⋅bi+ai⋅ci+ai⋅bw⋅6+ai⋅cw⋅6+aw⋅6⋅bi++aw⋅6⋅ci+aw⋅6⋅bw⋅6+aw⋅6⋅cw⋅6==ai⋅bi+ai⋅ci+ai⋅bw⋅6+ai⋅cw⋅6++aw⋅6⋅bi+aw⋅6⋅ci+6⋅aw⋅bw+6⋅aw⋅cw==bi⋅(ai+aw⋅6)+bw⋅(ai⋅6+6⋅aw)+ci⋅(ai+aw⋅6)+cw⋅(ai⋅6+6⋅aw)==bi⋅a+bw⋅(ai⋅6+6⋅aw)+ci⋅a+cw⋅(ai⋅6+6⋅aw)==bi⋅a+bw⋅6⋅(ai+aw⋅6)+ci⋅a+cw⋅6⋅(ai+aw⋅6)==bi⋅a+bw⋅6⋅a+ci⋅a+cw⋅6⋅a==a⋅(bi+bw⋅6)+a⋅(ci+cw⋅6)==a⋅b+a⋅c
  • Für den zweiten Teil (a+b)⋅c=a⋅c+b⋅c nützen wir die kommutative Eigenschaften der Multiplikation aus
(a+b)⋅c=c⋅(a+b) wie oben bewiesen gilt das 1. Distributivgesetz =c⋅a+c⋅b=a⋅c+b⋅c

Zusätze

  • Einselement bezüglich ⋅: Gibt es ein neutrales Element 1M∈M mit ∀a∈M gilt:a⋅1M=1M⋅a=a.
Wir nehmen an, dass das Einselement von ⟨M,⋅⟩ folgend aussieht: 1M=(1+0⋅6).
a⋅1M=(ai+aw⋅6)⋅(1+0⋅6)=ai⋅1+aw⋅6⋅1+0+0=(ai+aw⋅6)=a==1⋅ai+1⋅aw⋅6+0+0=(1+0⋅6)⋅(ai+aw⋅6)=1M⋅a
  • Kommutativität: haben wir schon gezeigt und verwendet.

⟹ Wir haben einen kommutativen Ring mit Einselement

Integritätsring

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Ein kommutativer Ring mit Einselement ohne Nullteiler heißt Integritätsring.

  • Nullteiler: Man nennt ein Element a≠0M eines Ringes M Nullteiler, wenn es ein b≠0M aus M gibt, so dass a⋅b=0M oder b⋅a=0M ist. Dieses b ist damit natürlich auch ein Nullteiler. D.h ein Nullteiler wäre a⋅b=0M, obwohl beide Elemente a,b∈M ungleich 0M sind.

Wir haben oben bereits bewiesen, dass wir einen rein rationalen Anteil ai und einen rein irrationalen Anteil aw⋅6, bis auf die Null 0M, haben. Diese beiden Teile sind disjunkt mit der Ausnahme der 0M.

Die Grundfrage ist, in welchen Formen kann ich das Produkt zweier Zahlen a=(ai+aw⋅6) und b=(bi+bw⋅6), also a⋅b darstellen, um die Zahl 𝟎𝐌 (das neutrale Element bezüglich +) als Produkt zu erhalten. Da wir hier eine saubere Aufteilung in ai∈ℚ und aw⋅6∈(ℝ∖ℚ)∪{0} haben und es nur einen Schnittpunkt, die 𝟎 gibt, ist die einzige Darstellung von 0M, wenn ai=0 und aw=0 sind. D.h. es gibt keine Nullteiler.

Ein kommutativer Ring ⟨M,+,⋅⟩ mit Einselement 1≠0M, in dem jedes Element a≠0M eine Einheit ist, also ein multiplikatives Inverses besitzt, heißt ein Körper.

Wir werden noch das inverse Element zu einem beliebigen Element a=(ai+aw⋅6) berechnen. Es muss gelten a⋅a−1=1M=(1+0⋅6):

1=a⋅b=(ai+aw⋅6)⋅(bi+bw⋅6)=(ai⋅bi+6⋅aw⋅bw)+(ai⋅bw+aw⋅bi)⋅6⟹⟹es muss gelten :ai⋅bi+6⋅aw⋅bw=1∧(ai⋅bw+aw⋅bi)=0⟹⟹bw=−aw⋅biai(ai≠0)∧ai⋅bi+6⋅aw⋅−aw⋅biai=1⟹⟹bi⋅ai2+6⋅aw⋅(−aw)ai=1⟹bi=aiai2−6⋅aw2∧bw=−awai2−6⋅aw2

Sonderfälle ai=0 und ai2−6⋅aw2=0 (wir haben oben durch ai und ai2−6⋅aw2 dividiert)

(x2−y2=(x−y)⋅(x+y))⟹ai2−6⋅aw2=(ai−aw⋅6)⋅(ai+aw⋅6):
  • ai=0,
1=a⋅b=(ai+aw⋅6)⋅(bi+bw⋅6)=6⋅aw⋅bw+aw⋅bi⋅6⟹⟹es muss gelten :6⋅aw⋅bw=1∧aw⋅bi⋅6=0⟹bi=0=aiai2−6⋅aw2∧bw=16⋅aw=−awai2−6⋅aw2
  • ai−aw⋅6=0, der erste Teil ist rational, der zweite Teil ist irrational ⟹ der Ausdruck kann nur bei ai=aw=0 den Wert 0M annehmen ⟹ai=0.
  • ai+aw⋅6=0, der erste Teil ist rational, der zweite Teil ist irrational ⟹ der Ausdruck kann nur bei ai=aw=0 den Wert 0M annehmen ⟹ai=0.
a=(2+3⋅6),b=(−2/50+3/50⋅6),a⋅b=(−4/50+54/50)+(−6/50+6/50)⋅6=(1+0⋅6)=𝟏a=(0+3⋅6),b=(0+118)⋅6,a⋅b=(3⋅6⋅118⋅6)=1818=(1+0⋅6)=𝟏

Gesamtergebnis ⟹ ⟨M,+,⋅⟩ ist ein Körper. ◼

Wikipedia:

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