TU Wien:Grundlagen von CSCW Systemen VO (Tellioglu)

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Daten[Bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten]

Ina Wagner[Bearbeiten]

Fallstudien kooperativen Arbeitens (hospital information systems, configuration management tools, workflow technologies, virtual collaborative environments, teleconferencing systems, etc.), Konzepte und Designprinzipien (articulation work, coordinative artefacts, awareness, der Status formaler Konstrukte, invisible work, Vertrauen und die Ethik der Kooperation)

Tellioglu (WS 08/09)[Bearbeiten]

Inhaltlich wohl ähnlich der Vorlesung von Ina Wagner, zumindest bestimmte Beispiele. Gliederung des Inhalts war in diesem Semester wie folgt:

I Einführung, Beispielsysteme

II CSCW-Konzepte

III Gruppenaktivitäten, Awareness, Telepräsenz

IV Koordinative Artefakte, Koordinationsmechanismen

V Ethnographie, Arbeitsplatzuntersuchungen

VI Soziale Netzwerke, Kollektive Intelligenz

VII Multi-player Spiele, Virtuelle Umgebungen

VIII Web 2.0, Enterprise 2.0, Mashups

Benötigte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

keine

Vortragungsstil[Bearbeiten]

Ina Wagner[Bearbeiten]

Der didaktischer Stil von Ina Wagner ist etwas irritierend. Die Folien bestehen zu einem grossen Teil aus laengeren Textpassagen aus diversen Papers. Diese dann vorzulesen ist nicht sonderlich informativ. Das verfuegbare Skriptum besteht aus den Folien.

Durch die quasi-Anwesenheitspflicht sind ein Grossteil der anwesenden Studierenden lediglich da, um sich in die Anwesenheitsliste eintragen zu koennen. Ansonsten sind sie mit anderen Dingen beschaeftigt, was dazu fuehrt, dass sie die Vorlesung durch ihre Aktivitaeten stoeren.

Tellioglu[Bearbeiten]

Der Vortragsstil ist ganz normal. Folien werden anschließend oder vielleicht auch bereits vor der Vorlesung ins Web (Blog) gestellt, Audio-Mitschnitte wurden im Laufe des Semester auch zur Verfügung gestellt. Diese sind aber nicht immer vollständig.

Der Besuch der Vorlesung ist nicht unbedingt notwendig.

Prüfung[Bearbeiten]

Ina Wagner[Bearbeiten]

Es gibt zwei verschiedene Pruefungsbogen. Splitpoint ist bei mehr als 3 versaeumten Vorlesungseinheiten. Keine Unterlagen erlaubt. Eigenstaendiges Denken ist nicht erlaubt. Die Antworten sind der Terminologie des Skriptums anzupassen. Beispiele, die nicht in der Vorlesung vorgekommen sind, sind nicht erwuenscht.

Tellioglu[Bearbeiten]

Sehr viel Schreibarbeit und detaillierte Fragen. Funktionen von CSCW-Systemen werden genau abgefragt.

Sonstiges[Bearbeiten]

Ina Wagner[Bearbeiten]

Weiters fehlt eine eigene Webseite fuer die LVA. Lediglich die TUWIS++ Seite existiert. Der Pruefungstermin wurde WS 2004/05 lediglich in der Liste der von Ina Wagner gelesenen LVAs eingetragen. Eine Informationsseite zur LVA wuerde nicht schaden. Informationen ueber Inhalt der LVA, Pruefungsstoff, Pruefungstermine und notwendige/erlaubte Unterlagen sowie Existenz eines Skriptums sind schwer zu eruieren.

Tellioglu[Bearbeiten]

Es wird ein Blog zur Verfügung gestellt, in dem die Materialien zu den Vortragseinheiten vorhanden sind. Über den Inhalt kann dort diskutiert werden.

Zeitaufwand[Bearbeiten]

Ina Wagner[Bearbeiten]

Anwesenheit bei den Vorlesungseinheiten fuehrt zu einfacheren Pruefungsfragen. Vor allem berufstaetige Studierende haben keine Freude mit der LVA.

Tellioglu[Bearbeiten]

Grundsätzliches Verständnis sollte nicht das Problem sein, je nachdem wie geübt man mit dem Auswendiglernen von Details ist, mehr oder weniger Aufwand. Ansonsten vergleichbar mit anderen Vorlesungen.

Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten]

noch offen