TU Wien:Algebra und Diskrete Mathematik VU (Gittenberger)

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Ähnlich benannte LVAs (Materialien):

Gittenberger!!![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vortragende Ekaterina Benavente-FokinaBernhard GittenbergerValentin HaberlGünther KariglHelmut LängerAlois Panholzer
ECTS 9,0
Alias Algebra and Discrete Mathematics for Computer Science (en)
Ersetzt Algebra und Diskrete Mathematik UE (Gittenberger), Algebra und Diskrete Mathematik UE (Hetzl), Algebra und Diskrete Mathematik UE (diverse), Algebra und Diskrete Mathematik VO (Dorfer), Algebra und Diskrete Mathematik VO (Gittenberger), Algebra und Diskrete Mathematik VO (Karigl), Algebra und Diskrete Mathematik VO (Kellner), Algebra und Diskrete Mathematik VO (Stufler)
Letzte Abhaltung 2024W
Sprache Deutsch
Mattermost algebra-und-diskrete-mathematikRegisterMattermost-Infos
Links tiss:104633 , Homepage
Zuordnungen
Bachelorstudium Informatik Modul Algebra und Diskrete Mathematik (Pflichtfach)
Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik Modul STW/ADM - Algebra und Diskrete Mathematik (Pflichtfach)
Bachelorstudium Medieninformatik und Visual Computing Modul Algebra und Diskrete Mathematik (Pflichtfach)
Bachelorstudium Medizinische Informatik Modul Algebra und Diskrete Mathematik (Pflichtfach)
Bachelorstudium Software & Information Engineering Modul Algebra und Diskrete Mathematik (Pflichtfach)
Bachelorstudium Technische Informatik Modul Algebra und Diskrete Mathematik (Pflichtfach)


Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neue Meinung (WS2024): Der Inhalt der VU dreht sich um die diskrete Mathematik und Algebra. Dies ist vordergründig das Thema, in Wahrheit lernt man aber weit mehr. Die Gittenbergsche Weisheit die hier vermittelt wird kann man allerdings nur dann empfangen, wenn Professor Gittenberger persönlich die Vorlesung hält. Ab und zu gibt es andere Professoren, die diese Vorlesung halten. Aber auch dann ist das Wirken Gittenbergers mittelbar durch das Orangene spürbar.

Professor Gittenberger gibt auch Einblick in das Wesen der Kombinatorik. Hier werden Permutationen wie auch andere Begriffe aus der Kombinatorik behandelt. Die Kombinatorik gehört dabei aber zu den schwierigsten Themengebieten. Der Binomialkoeffizient hat auch unangenehme Seiten, aber letztlich siegt die Wahrheit, letztlich siegt das Licht, das Gittenberger ausstrahlt. All das Unwissen wird hinweggespült. Und wer sich weigert und nicht aktiv den weisen Lehren folgt, der wird auch hinweggefegt. Wie von einem Sturm oder einer Sintflut in Form von Prüfungen.

In der diskreten Mathematik begegnet man auf verschlungenen Pfaden schließlich auch den Graphen. Diese Graphen sind besonders für uns Informatik Studierende von hoher Relevanz.

In Richtung der Algebra gibt es auch viele Themen mit denen man sich schwertun kann, seien es Determinanten von Matrizen oder das Rechnen mit Modulo. Auch wenn es wie Teufelszeug wirkt ist es doch von herausragender Bedeutung für die Informatik. Erst dadurch entsteht ein wahres Verständnis für Zahlensysteme die von uns genutzt werden.

Wer Algebra und diskrete Mathematik bei Professor Gittenberger besucht, der hat die einmalige Chance auf eine wahre Erleuchtung, wahren Erkenntnisgewinn, wahre Erweckung, wahre Wahrheit.

Das Leben, das ist der Inhalt dieser wunderbaren Vorlesung. Mit jedem Beispiel mit jedem Beweis mit jedem Satz dringt Professor Gittenberger tiefer vor hin zum Sinn des Lebens, den er uns allen offenbart ohne ihn mit Worten zu artikulieren. Das ist die wahre Kunst. Wer der dies miterlebt hat muss nicht weinen? Wer der dies miterlebt hat muss nicht wehmütig zurückdenken an die Zeit in der Vorlesung als die Wahrheit enthüllt wurde? Wer der dies miterlebt hat sieht die Welt nun nicht mit anderen Augen? Wer sind diese Menschen, die nicht Gittenbergers Weg gehen wollen? Sind sie eine Gefahr? Das muss jeder selbst entscheiden, aber die Wahrheit wurde offenbart.

Die diskrete Mathematik ist sehr diskret und das hat sie gezeigt. Ein weiteres Thema sind Vektoren, die mit Matrizen verbunden sind. Da Vektoren aber nicht einfach so existieren sind sie eingesperrt in Vektorräumen. Auch diese werden in ihrer Ausführlichkeit und Herrlichkeit besprochen. In Endlichkeit und in ewiger Unendlichkeit.

Auch wird gelehrt wie eine Basis für ebendiese Vektorräume gefunden werden kann, eine sehr nützliche Sache, wollen wir doch alle eines Tages eine neue Welt bauen. Nun werden hier in der Vorlesung die Werkzeuge dafür hergegeben, das Modell, die Struktur.


Nicht zu vergessen sind die Integritätsringe, die keinen einfachen Ringe sind, die man sich an den Finger stecken kann. Auch diese Weisheit wird vermittelt und bewahrt uns vor dem Fehler das Unmögliche zu versuchen.


Aber damit ist es noch nicht genug auch Monoide haben ihren Platz in dieser vorzüglichen Vorlesung. Einem Studierenden wie mir ist es leider nicht möglich alle Themen aufzulisten, ist mein Verstand doch endlich und klein, nur Gittenberger selbst vermag alles aufzulisten. Und so sehr wir versuchen Gittenberger nachzueifern bleiben wir dabei doch nur fehlerhaft. Dennoch versucht Gittenberger so gut es geht uns alles beizubringen. Auch das ist Inhalt dieser Vorlesung. Der Kampf des Menschlichen mit dem Gittenbergerischen. Es ist eine Entscheidungsschlacht um die Wahrheit und Weisheit.

Stell dir die spannendsten Geschichten vor, die spannendsten Ereignisse der Welt auch sie haben einen Bezug zur Algebra und diskreten Mathematik. Alles führt hierzu.

Inhalt der Vorlesung ist es auch zu denken, mathematisch, gittenbergerisch zu denken. Es ist ein neues Denken, ein weises Denken, ein überlegenes Denken, ein messerschafes Denken. Es ist ein Denken des Denkens. Und während wir denken wie man denkt, denken wir bereits ohne daran zu denken, dass wir denken zu denken, dass wir denken. Logik auch das lernt man hier in der Vorlesung und das Benutzen ebendieser um zum Erfolg zu erlangen.

Ablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es werden Vorlesungen abgehalten, deren Geschwindigkeit für manche als angemessen erscheint für andere wieder um nicht. In den Vorlesungen wird Wissen vermittelt, das für die Übungsaufgaben, die wöchentlich gelöst und gekreuzt werden müssen, notwendig ist. Die klare Anwendung des Wissens ist aber oft nicht direkt sichtbar. Oft muss um die Ecke gedacht werden.


In den Übungen herrscht Prüfungssituation, die Aufgaben werden von Studierenden präsentiert, die dabei von den ÜbungsleiterInnen benotet werden. Zudem gibt es Tests in den Übungen. Es gehört zum guten Ton, dass viele innerhalb der ersten Wochen rausgeekelt werden, indem die Schwierigkeit immens hoch ist. Es gibt allerdings einige wenige ÜbungsleiterInnen, die sich dagegen positionieren und mit menschenwürdigen Tests dagegenhalten. Der Weg zum Erfolg führt durch die richtige Auswahl der ÜbungsleiterInnen. (Lost or win in Champselect lässt grüßen)

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andere Meinung: Unbedingt AKMath davor machen um den Stoff aufzufrischen. Ich habe mit meiner Lerngruppe gemeinsam ein ganzes Semester vollzeit dafür gelernt und es ging sich für alle aus, also hard work > smart sein. Man muss aber schon von Anfang an bis ganz zum Ende am Ball bleiben.

Andere Meinung: Man benötigt keine Vorkenntnisse außer Schulmathe. In den Vorlesungen und im orangenen Buch wird alles von Grund auf erklärt. Ich war in der Schule nie besonders gut in Mathe, habe es aber trotzdem ohne Probleme durch die Prüfung geschafft. Schon im Sommer anfangen zu müssen, das Buch zu lesen halte ich für eine maßlose Überteibung. Solange man jede Woche bei den Übungsbeispielen am Ball bleibt und vor der VO-Prüfung einige Alttests macht geht sich ein 4er locker aus.

Andere Meinung: Ich stimme der vorherigen Meinung nicht zu. Es reicht nicht, wenn man kein Genie ist.


Andere Meinung: Um diese Vorlesung zu verstehen und mitzukommen muss man sie bereits bestanden haben.

Andere Meinung: Nichts außer Maturamathematik ist Voraussetzung. Ich bin kein Genie und habs trotzdem geschafft. Man muss aber wirklich von Anfang an gescheit mitlernen, nicht erst ein paar Wochen vor der Prüfung draufkommen, den ganzen Stoff nachholen zu müssen.


Empfehlenswert ist einmal durchgefallen zu sein und deswegen das orangene Buch zu kennen. Leider haben wir in der Informatik keine Zeit im Sommer das Buch bereits durchzugehen, weil wir den Aufnahmetest machen müssen, solltest du aber irgendwie doch Zeit finden, dann beginn das Buch bereits im Sommer zu lesen. Zur Prüfung kannst du dich allein damit aber nicht vorbereiten, hierzu musst du allen 600 Übungsbeispiele durchrechnen um nur den Ansatz einer Chance zu haben, Endtest zu bestehen. Dann hängt eshalt davon ab ob du genügend Punkte bei den Übungstests hast (die meisten meiner Mitstudierenden hatten 4-5, ich selber bisschen weniger) und ob du Glück mit den Beispielen hast - das Fach ist zu 100% rng und zu 100% die größte Hürde im Studium.

Andere Meinung (WS2024)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Grunde wird alles nochmal von Grund auf aufgebaut, sogar die natürlichen Zahlen und ihre Operationen werden nochmal definiert. Aber das ist vielleicht eine halbe Vorlesungseinheit, also sind Mathekenntnisse auf Maturaniveau natürlich vorauszusetzen, wobei Differential- und Integralrechnung noch nicht vorkommen (das ist erst Stoff von Analysis) und Funktionen auch nur auf eine Weise, wie man sie nicht aus der Schule kennt. AKMath ist sicher empfehlenswert, wenn man in den zwei Wochen vor Studienbeginn Zeit hat, aber kein Muss, vor allem nicht für ADM.

Vortrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Professor Gittenbergers Vortrag ist gut durchdacht und strukturiert. An das Tempo muss man sich gewöhnen, aber nach einer Eingewöhnungszeit kann man gut mitschreiben. Ansonsten hilft das orangene Buch in dem auch alles drinnen steht. In den Vorlesungen geht es zwar schnell zu, dennoch geht Professor Gittenberger so gut es geht auf etwaige Fragen ein. Er bietet auch Fragestunden an, die man unbedingt nutzen sollte, wenn man ernsthaft daran interessiert ist etwas zu lernen und zu bestehen. Die Prüfungen am Ende des Semesters ist fair. Wenn man die Bestnote erreichen möchte muss man natürlich etwas mehr lernen. Aber man kommt auch mit normalem Lernen gut durch, wenn es nur um das Bestehen geht.

Professor Gittiberger ist der beste Matheprofessor an der TU. Er trägt in einem angemessenen Tempo vor und geht auf Fragen ein, selbst der Humor kommt nicht zu kurz. Zudem ist er immer sehr freundlich und bemüht darum auf Fragen einzugehen, damit alle alles verstehen. Auch seine Tests sind immer absolut fair, man darf nur nicht erwarten durchzukommen ohne zu lernen.

Andere Meinung: DER GITTENBERGER HATE IST UNBERECHTIGT! Es ist zwar schon schwer und der Aufwand ist viel mehr als 9 ECTS, aber Gittenberger unterrichtet extrem gut, man wird am Anfang ins kalte Wasser geworfen mit extrem komplexem syntax und allem. Aber wenn man von Anfang an mitarbeitet kommt man auch mit. Man muss halt für die VO vor- und nachbereitungen machen um es zu verstehen oder die Aufzeichnung nochmal anschauen. Gittenberger beantwortet auch fragen gut und gern, hat als einziger gute Audioqualität im Audimax. Die Prüfungen von ihm sind Insane, aber von anfang an sind die Altfragen zur Verfügung erfügung gestellt und man kann sich das wirklich erarbeiten. Die Themengebiete sind auch für die Informatik relevant also man wird durch dieses Fach definitv smarter

gottlos schlecht ich vermisse seitdem mathe in der schule

Noch eine Meinung: Gitti weiß nicht, dass die Studenten oft das Fach zum ersten mal machen, und generell auf einer Uni neu sind. Vielleicht wäre seine Art für fortgeschrittene aushaltbar, aber sicher nicht für uns im ersten. Theorie wird genauestens abgefragt

Andere Meinung: Gittenberger ist bekannt dafür, dass er gemein sein soll und seine Prüfungen sowie Tests unmöglich sein sollen. Ich finde, dass die meisten hier übertreiben und höchstwahrscheinlich aus Frust schreiben (verständlich). Gittenberger ist freundlich und höflich, geht auch gerne auf Fragen in der VO ein, auch wenn sie noch so "trivial" sind. Er bleibt dabei immer respektvoll und höflich. Das größte Problem mit ADM meiner Meinung nach ist, das es einfach sehr viel Stoff ist der (aufgrund von Zeitmangel) nur sehr oberflächlich behandelt werden kann, wodurch man schnell den Überblick verlieren kann. Thema Prüfungen: Die Prüfung im Jänner 2025 war durchaus machbar, es gibt wahrscheinlich Professoren bei denen die Prüfung leichter ist, aber die Prüfung war weder unfair noch unmöglich. Mit genug Lernen ist sie auf jeden Fall schaffbar. Für ein Fach das 9 (!!!) ECTS bringt, ist der Aufwand durchaus gerechtfertigt. Prüfung bestand aus zwei relativ leichten Beispielen, zwei bisschen komplizierteren und einem "Einser"-Beispiel bei dem man sich schon viel mit dem Fach auseinander setzen muss wenn man da alle Punkte holen will.

Meine Tipps: aktiv mitmachen und mitlernen, schauen, dass man die Theorie hinter den Beispielen bei den Übungen auf jeden Fall versteht und dann ist ADM auf jeden Fall machbar.

Andere Meinung: Nachdem ich gerade die Prüfung geschrieben habe, kann ich nur sagen, dass der Vortrag gänzlich zum Kübeln ist und in keinster Weise auf die Prüfung vorbereitet. Lest das Buch, betet bei Gott aber am besten beginnt ihr Informatik an der Hauptuni oder der FH. Es ist wirklich schade, dass Hilda Telioglü und alle anderen Beteiligten inkl. Fachschaft so absichtlich wegsehen bei solchem Unvermögen, prüfungsrelevante Materie aufzubereiten. Ich habe einige Studierende kennengelernt, die sich alte Karigl-Vorlesungen begonnen haben anzusehen, weil der Vortrag absolut unbrauchbar war. Zwischenmenschlich scheint Gittenberger OK zu sein, aber ich glaube er lehrt nicht gern. Ich attestiere der gesamten Mathematik an der TU dennoch eine Urarroganz, die nicht zu leugnen ist und den Spass am Vortrag/Fach wirklich stark unterminiert.

Andere Meinung:

Die vorherige Meinung klingt nicht wie eine Meinung von echten Studierenden, Fakt ist, dass die Prüfung nicht machbar war. Es stimmt aber soweit, dass Gittenberger immer freundlich ist, das überträgt sich aber nicht auf seine Tests. Ich habe jede Woche nahezu alle Beispiele gekreuzt und habe in der Prüfung dann trotzdem nichts hinbekommen und das obwohl ich wirklich jedes Beispiel erst auch selbst versucht habe. Allerdings ist es bei sehr vielen Beispielen unmöglich gewesen diese ohne Vowi zu lösen, das sollte so nicht sein. Das Studium sollte accessible sein, so ist das nur ein Gatekeeping. Gerade Mitstudierende mit AD(H)S werden dabei massiv benachteiligt, ich denke aber nicht einmal, dass das bewusst geschieht. Aber es ist Zeit für eine Zeitenwende. Die TU wirbt damit praxisnah zu sein und dann setzt sie einem ADM vor?


Eine eher realistischere Meinung:

Der Vortrag ist nicht passend für jedermann, sowas hat man aber bei jeder Vorlesung. Der Gitti arbeitet schnell, lässt aber trotzdem Raum für Fragen offen. Er beantwortet dieses sowohl online, als auch in Präsenz. Zwischenmenschlich ist er überhaupt nicht problematisch, ganz im Gegenteil: Er ist sehr freundlich. Ad Feedback: Hier schreiben meist Leute rein, die verbittert nach einer Prüfung Frust auslassen, ohne überhaupt die Ergebnisse erhalten zu haben. Es ist OFFENSICHTLICH, dass ein Fach, das 9 ECTS mit sich bringt, nicht mit einer Woche Lernen zu kompensieren ist. JA, die Prüfungen sind nicht ohne, JA, der Stoff ist nicht einfach. Aber wir sind in einer Uni: SELBSTSTÄNDIG RECHTZEITIG LERNEN. Wenn man ADM als unfair betiteln möchte, dann zurecht in Sachen Übungstests: Sie variieren von Leiter zu Leiter IMMENS, was natürlich unfair für jene ist, die einen schweren Test haben, während andere mit ein Tag davor lernen locker durchkommen. Jetzt aber konkret Profs/Leiter angreifen ist ein wenig ungerecht, sie waren nicht "gemein" o.Ä. Eventuell sollte man das mal untereinander absprechen, sodass die Testniveaus angepasst werden können.


Noch eine Meinung:

Dass ein Professor nett oder freundlich ist zählt zur erwartung, wichtig ist wie der Stoff aufbereitet wird, was wird in der VO angesprochen in welchem Detail vs wie es zum Test kommt. Das beste selbständige Lernen bringt nichts, wenn das gelernte thema nur den Namen mit den Prüfungsbeispielen teilt oder das Thema nur auf einer Nebenseite in der Bibel zu finden ist

Meine ehrliche Meinung:

Der Vortrag ist inhaltlich ganz cool. Speziell Lineare Algebra war mein persönliches Highlight und ich fand auch die Algebraischen Strukturen spannend, wenn auch teils sehr verwirrend. An sich kratzt der Vortrag aber nur an der Oberfläche und bereitet nur bedingt auf Übungen und alle Tests vor. Ich versteh den Frust diesbezüglich und all jenen die hier schreiben: "rechtzeitig lernen", "das ist Uni"... Also ich hab schon öfters studiert und lange und abgeschlossen, das sind keine schlüssigen Argumente und eher anmaßend. Sie wissen nicht, wie sich andere Leute vorbereiten und sollten davon absehen, anderen Leuten etwas möglicherweise Unwahres zu unterstellen. Auf "persönlicher" oder "zwischenmenschlicher" Ebene, weil der Ausdruck gefallen ist: Prof. Gittenberger, hat öfter besorgt gefragt, warum jetzt weniger Leute da sind, weils ihm glaub ich wichtig ist, dass die Leute was lernen.

Andere Meinung Gittenbergers Weisheit hat mich der Erleuchtung näher gebracht, ich sehe die Welt nun mit anderen Augen. Ich kann nur jedem empfehlen die Vorlesungen von Gittenberger empfehlen.


Studentische Meinung: Die Prüfung vom 7.3. war unmöglich, gleich als erste Aufgabe etwas Unlösbares. Die Meisten haben innerhalb der ersten 5 Minuten abgegeben und sind gegangen! Es ist einfach ein Witz. Wozu geht man überhaupt zur Prüfung, wenn niemand bestehen kann? Es ist einfach abartig schwierig, was hier verlangt wird. Das ist einfach nicht machbar. Es ist doch nicht zu viel verlangt normale, faire Prüfungen zu bekommen wo man bestehen kann wenn man gelernt hat

Andere Meinung: Es ist natürlich immer blöd, wenn zur Prüfung etwas kommt, worauf man nicht vorbereitet war, aber zu sagen, dass die ganze Prüfung (in dem Fall die vom 7.3. weil ich sie auch geschrieben habe) oder auch nur schon die erste Aufgabe unlösbar war ist eine maßlose Übertreibung. Die erste Aufgabe ließ sich (zum Teil) mit einem Grundverständnis von algebraischen Strukturen lösen, eine Aufgabe war in den Alttests und wurde sogar von Gittenberger dieses Jahr in einer Fragestunde vorgerechnet und auch beim Rest bis auf Beispiel 3 (das sogenannte "Einser-Beispiel") konnte man mit einem einigermaßen gutem Verständnis vom Stoff einige Teilpunkte raussziehen. Das Problem an der LVA (und vor allem an der Prüfung) ist, dass es sehr viel anspruchsvoller Stoff ist, der viele Ersties sehr überfordert und auch für eine einzige Prüfung doch auch recht schwer zum aufarbeiten ist. Aber jetzt den Teufel an die Wand zu malen und sagen, dass die Prüfungen von Gittenberger unfair sind ist meiner Meinung nach nicht zielführend. Die LVA setzt schon mit ihren 9 ECTS einen recht hohen Arbeitsaufwand voraus und für viele (die vor allem am Anfang nicht direkt durchblicken) wird der Arbeitsaufwand auch die 9 ECTS weiter überschreiten. Wenn man sich aber mit dem Stoff auseinandersetzt und zumindest die Grundprinzipen versteht (wobei ich hier auch zugeben muss, dass die "Grundprinzipen" hier doch viele Themen und Informationen beinhaltet) ist die Prüfung machbar.

Meinung WS2024:

Man merkt Professor Gittenberger an, dass er die Vorlesung bereits seit langer Zeit hält. Er weiß einfach alles. Ich will nicht pathetisch klingen aber die Vorlesungen bei Professor Gittenberger haben mich der Erleuchtung näher gebracht (mathematisch). Vieles ergibt nun endlich Sinn. Es ist einfach alles auf Logik aufgebaut und das brauchen wir Informatiker*innen ja ständig. Es war cool die Legende Gittenberger tatsächlich in der Vorlesung zu haben und die zu sehen wie er wirklich ist, nicht die Horrorgestalt als die er von vielen dargestellt wird sondern als Professor der sich wirklich um seine Studierenden kümmert und versucht alle mitzunehmen. Man merkt ihm an dass er die Mathematik liebt.

Andere Meinung(WS2024): Professor Burnhat Gittenberger brennt für die Mathematik. In der Vorlesung merkt man ihm diese Inbrunst an und sie ist ansteckend. Dadurch lernt man gerne.

Andere Meinung (WS2024)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viele der Meinungen hier beschäftigen sich nicht mit dem Vortrag an sich. Dieser war gut strukturiert, Gitti geht geduldig auf Fragen der Studenten ein, macht sogar extra Fragestunden bei zusätzlichen Fragen. Uni ist nicht wie Schule, das mag man jetzt gut oder schlecht finden, und vielleicht mangelt es mir auch an einem Vergleichswert, aber im universitären Kontext denke ich, dass eine Vorlesung zu Mathematik schwer besser umzusetzen ist. Wenn man ein Problem mit dem Vortrag hat, ist also wohl kaum Gitti dran schuld, wenn überhaupt „das System“.


Andere Meinung WS2024:

Wie schon in der Meinung über mir erwähnt, stimme ich dem grundsätzlich zu. Der Vortrag war gut strukturiert und es wurde auf Fragen eingegangen. Ich persönlich hatte zum Prüfungsantritt (07.03.) das Pech in der Woche davor noch eine andere VO Prüfung zu schreiben, und dann zu Semesterbeginn während der ADM Vorbereitung nochmals eine halbe Woche krank zu werden. Ich gebe daher zu, ich habe mich nur 4 Tage auf die Prüfung vorbereitet und werde vermutlich zurecht im Mai nochmals antreten. Ich sehe es aber ähnlich, dass das System das Problem ist. Die Zusammenlegung der VO und UE zu einer VU nur um den Gitti-Prüfungsvermeidern zu entkommen, war mit Sicherheit nicht die richtige Lösung. Von der beinahe überflüssigen Mathematisches Arbeiten LVA gar nicht zu sprechen, aber das gehört auf eine andere Seite. Ja Gittis Prüfungen sind und waren auch diesmal schwer. Es wird ein tiefes Stoffverständnis abgefragt, welches in der Vorlesung ggf. nur 15 min behandelt wurde und im Buch auf einer Nebenseite unscheinbar steht. Aber: Man kann sich mittels Theorie und den Altprüfungen durchaus einen 4er erarbeiten. Leider ist aber das Prüfungsniveau bei den einzelnen Antritten sehr Glückabhängig und abhängig, welches Stoffgebiet man mehr oder weniger gelernt/verstanden hat. Meiner Meinung nach waren die Aufgaben der Jänner Prüfung einfacher, wenn man gelernt hat.

Zusammenfassend: Gittis Prüfungen sind schwer und womöglich nicht für jeden auf Anhieb machbar. Es ist aber dem System geschuldet und für eine einzige 100 min Prüfung zu viel Stoff. Auch die Nicht Vorhersehbarkeit des abgeprüften Stoffgebiets und der Niveauunterschied zwischen den Prüfungen (siehe dahingehend auch die Altprüfungen) sind immens und vermutlich der Grund der bekannten Gitti-Angst.


Andere Meinung WS2024: Professore Gittenberger ist sehr eloquent mit einem tadellosen und lobenswerten Tafelbild. Hen geht ausführlich und gerne auf Fragen ein und fordert dabei aktiv das Stellen von Fragen ein. Die Prüfungen sind allesamt angemessen und fair. Zudem fällt hen mit einem breit gefächerten Wissen auf, das die Mathematik übersteigt, womit auch Referenzen auf den Alltag eingebaut werden. Dies ist nicht selbstverständlich und bezeugt die immense Erfahrung. Ich bin voller Dankbarkeit.

Weitere Meinung: Lasst euch bitte nicht abschrecken, in meiner Gruppe hat es fast jeder durchgeschafft. Das Informatikstudium ist ein sehr aufwendiges, das muss man sich eben erwarten, und genau das merkt man auch im ersten Semester direkt mit ADM. Ich bin nicht der beste in Mathematik, aber finde trotzdem, dass die Prüfung mit genug Anstrengung und Vorbereitung machbar war.

Andere Meinung WS2024[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viele fragen sich, wo sie heute nur mehr währen ohne Professor Gittenberger. Es ist eine berechtigte Frage eine Frage die auch ich mir wiederhohlt gestellt habe. Eines weiß ich und dass habe ich mit vielen gemeinsam: Wir wären in unserem Studium ein Stück weiter, da wir ADM bestanden hätten.

Trotzdem halte ich den Gittenbergerhate für übertrieben, er stellt die anspruchsvollsten Prüfungen aber dennoch sind sie im Ramen der Gerechtigkeit. Das Studium ist nicht nur die Schule sondern schwieriger. Und auch wenn Gittenberger für viele die Hauptschuld am NIchtbestehen trägt (bei anderen Prüfern hätten wir sicher bestanden), habe zum Beispiel ich es verpasst mich an die gittenbergerische Schwierigkeit früh genug anzupassen. Die leichten Übungstests, die es bei einigen Übungsleitern gab waren doch zu verlockend sodass viele das Lernen in die Ferne geschoben haben, nötig war es für die meisten Tests nicht, wenn man nicht gerade einen der schwierigen Übungsleiter hatte. Ja, Gittenberger ist daran schuld, dass viele nicht bestehen, aber nicht nur er. Er ist dafür bekannt, wer bei ihm schreibt sollte es wissen und sich dementsprechend vorbereiten. Für eine Gittenbergerprüfung muss man sich einfach anders und länger vorbereiten.

Übungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Übung bei Professor Gittenberger ist stark zu empfehlen, es ist zwar anspruchsvoll bereitet dadurch aber auch gut auf die Prüfung vor. Professor Gittenberger mag auf den ersten Blick durch seinen Ruf einschüchternd wirken, ist in Wahrheit aber sehr besorgt darum, dass man etwas lernt und bemüht sich so gut es geht dabei zu helfen.

Professor Haberl ist ein Mathe und Professorgenie. Mit ihm beginnt hoffentlich eine neue Zeit an der TU an der Professoren nicht sinnlos aussieben wollen, sondern ernsthaft daran interessiert sind, dass alle bestehen. Hätte Professor Haberl die VU Leitung, so hätte ich bereits bestanden. So aber geht mir und vielen anderen Zeit verloren. Zeit in der wir bereits in der Wirtschaft hätten arbeiten können. Zeit die Österreich verloren geht.

Weissenfels unbedingt vermeiden. Macht absichtlich schwere Übungstest, damit die Leute weiter zur Übung gehen, was aber überhaupt keinen Sinn ergibt - sogar Gittenberger selbst hat einfachere Tests gehabt. Warum der Kollege das macht ist beyond me. Also nicht drauf reinfallen, wenn Leute cool wirken in der ersten Übungsstunde, sondern einfach direkt einen Wechsel anfordern, auch wenns in eine Gitti-Gruppe ist. Wenn das nicht geht, dann einfach auf das "Sie" bestehen und jeden zwischenmenschlichen Mangel ansprechen und sofort Fachschaft einbeziehen. Never forget: Du bist denen komplett egal, und mit dieser Grundeinstellung musst eben auch hinein.

Andere Meinung (WS2024):

Weissenfels war voll chillig in der Übung. Wenn man für eine längere Kreuzerlübung an der Tafel drankam, hat er öfter nach der Hälfte gesagt, "joa, passt schon", und man konnte sich wieder hinsetzen. Wenn er Fragen zu den Aufgaben gestellt hat, waren die auch immer sehr human. Der erste Übungstest war bisschen schwerer, aber ich hab auch nichts gelernt. Hab trotzdem genug Punkte bekommen, um bestehen zu können. Der zweite Test war um einiges leichter, und man konnte mit kaum dafür lernen, um die 5 Punkte rauszuholen. Würde die Übung wieder bei ihm machen, wenn ich sie nochmal machen würde. Muss ich aber hoffentlich nicht...


Andere Meinung (WS2024):

Der Weissenfels Hate ist verständlich, es gab auf jeden Fall Professoren die leichtere Tests erstellt haben, aber wie schon erwähnt war der zweite Test deutlich leichter und der Durchschnitt bei uns in der Gruppe war ca. 4-5 Punkte. Ich hab Weissenfels nicht persönlich gehabt, aber er scheint nicht grundlos böse zu sein. Enzo Kitt bester Tutor <3

Andere Meinung:

Weissenfels erster Test war unmöglich schwieriger als alle anderen Tests, ich habe ihn zwar nicht selbst geschrieben, aber habe viele Horrorgeschichten von Mitstudierenden gehört. Andere Professoren wie Haberl haben dagegen die Punkte verschenkt. Dieser Unterschied hat für viel Unmut gesorgt.

Andere Meinung (WS2024):

Der Weisenfelshate ist absolut verständlich, wenn man sich andere Tests anschaut. Allerdings bereiten seine Tests durch die höhere Schwierigkeit auch besser darauf vor was einen in der Abschlussprüfung erwartet. Wenn man einfach durch den Übungsteil kommen will ist man bei Weisenfels falsch will man gut vorbereitet werden (wobei das nicht passiv geschieht sondern man einfach auch bereits gefordert wird) dann ist man gut aufgehoben.


Meine ehrliche Meingung (WS2024):

Bin auf der TU neu, aber die Übung war eher eine Präsentation und viel Zeit war leider nicht, etwas zu lernen. Als Übung verstehe ich eher was anderes: Rechnen, Wissen festigen, solche Sachen eben. Auch das Präsensbeispiel war arg, weil wir teils Stunden zubringen, zuhause Lösungen zu Beispielen zu errechnen und zu finden und in der Stunde dann etwas innerhalb weniger Minuten wissen müssen.

Andere Meinung (WS2024):

Wenn man Punkte für die Prüfung aus der Übung sammeln will ist Haberl einer der besten Profs dafür. Man kommt easy an Punkte und selbst bei eigentlich falschen Lösungen kann man mit tricksen durchkommen, dass er das nicht bemerkt oder kulant genug ist, einem trotzdem volle Punkte zu geben. Wenn man allerdings gute Erklärungen braucht dann ist man bei ihm falsch.

Andere Meinung (WS2024):

Valentin Haberl erstellt äußerst faire Übungstest, die dennoch herausfordernd genug sind um gut auf die Vorlesungsprüfung vorzubereiten. Auf Fragen antwortet er stets kompetent und hilfreich. Definitiv einer der besten Übungsleiter die man haben kann, absolute Empfehlung.

Andere Meinung (WS2024): Haberl ist ein noch sehr junger Professor, der hoffentlich noch lange an der TU Lehre für Informatik halten wird, seine Tests sind nicht dazu gedacht, um Studierenden Alpträume zu verschaffen, sondern sehr entgegenkommend und forgiving. Jede*r kommt anders gut mit Erklärungen zu Recht, ich persönlich fand seine Erklärungen nicht immer verständnisfördernd, aber er hat definitiv versucht auch etwas zu erklären wenn man Fragen gestellt hat. Im positiven Sinne hatte ich oft den Eindruck, dass er versucht hat die Aufgaben von einer Perspektive anzugehen, die der entspricht, die wir durchschnittlichen Informatik Studierenden haben, wenn wir so Aufgaben zum ersten Mal sehen und wirklich keinen Plan haben, worum es überhaupt geht. Ich würde mir wünschen, dass noch mehr Professoren dazu in der Lage wären. Bei anderen Professoren wirkt es oft so als würden sie alles komplett als trivial ansehen und könnten nicht verstehen, dass Studierende etwas nicht direkt verstehen. Dabei wäre es aber auch gut, wenn er sich vorher ein (besseres) Konzept überlegen würde, wie man die Aufgabe erklären kann, denn manchmal ist die Grenze verschwommen, ob er da jetzt versucht etwas auf unserer Ebene zu erklären oder ob er selbst nicht mehr weiß, wie man es löst. Das ist aber nur mein persönlicher Eindruck. Insgesamt würde ich ihn weiterempfehlen, je nach dem was einem besser liegt.


Meidet unbedingt Alexander Weissenfels und Daniel Maya in den Übungen sie wirken nett aber ihre Tests sind bodenlos und nur dazu da das alle durchfallen.

Andere Meinung (WS2024): Valentin Haberl war einer der besten Übungsleiter. Er hat sich tatsächlich die Mühe gemacht, alle Aufgaben gut zu verstehen, korrekt zu lösen und diese Lösung, sofern wir Student*innen es nicht gleich kapiert haben, gut zu erklären. Ich spreche aus Erfahrung, dass das leider nicht selbstverständlich ist (bin schon ein paar Jahre auf der TU, aber zuvor in einer anderen Studienrichtung). Ich bin NICHT der Meinung, dass er Punkte herschenkt. Er hat immer fair bewertet und vielleicht das ein oder andere Mal ein Auge zugedrückt. Doch im Wesentlichen ging es ihm schon darum, dass wir es wirklich verstehen. Und dafür hat er sich wirklich Mühe gemacht, insbesondere mit ausgiebiger Vor- und Nachbereitung, die andere Übungsleiter oft nur schlampig oder gar nicht machen. Also großen Dank an Valentin Haberl!


Andere Meinung: Zwar würde ich der (doch vielleicht etwas übertrieben formulierten) Meinung, dass die Tests von Daniel Mayr etwas anspruchsvoller sind als die einiger andere Tutor/innen zustimmen, jedoch ist es meiner Meinung nach komplett unfundiert zu sagen, dass seine Prüfung alleine dafür da sind, damit alle durchfallen. Die erste Aufgabe des ersten Tests war zugegebenweiser etwas sehr kompliziert, jedoch konnte man sich schon allein mit der zweiten Aufgabe recht gut absichern und 3 Punkte recht leicht erzielen. Der zweite Test von ihm war dann um so fairer, natürlich jetzt nicht anspruchslos, aber man konnte die Fragen mit genug Vorbereitung beantworten. Ansonsten beantwortet er einem auch immer so wie ich finde sehr verständlich Fragen die man hat und war auch so nett und hat eine Vorbereitungsstunde für den ersten Test angeboten. Um noch etwas konkretes zu den Übungen zu sagen: Es ist schade, dass die meiste Zeit für die Aufgabenpräsentation und Präsenzaufgabe draufgehen und da nicht mehr viel Zeit übrig bleibt, um einzelne Themen, die besonder unklar sind, etwas aufzuarbeiten. Auch ist es meiner Meinung nach etwas merkwürdig, dass jede Gruppe unterschiedliche Präsenzaufgaben bekommen, die aber einem durchaus bei der Prüfung helfen können. Natürlich macht es schon Sinn, dass nicht die gleiche Präsenzaufgabe allen Gruppen gegeben wird, aber es ist schon etwas ""unfair"", wenn eine Gruppe eine Aufgabe bekommt, die dann einem eine bestimmte Aufgabe bei der Prüfung deutlich erleichtert, weil die in der Präsenzaufgabe behandelten Thematik so sonst auch vielleicht nicht konkret in der Vorlesung behandelt wurde, aber das ist zugegebenweise auch meckern auf höchstem Niveau. Alles andere wurde ansonsten schon bereits mehr oder weniger hier erwähnt.

Andere Meinung (WS2024)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es stimmt schon, dass die Schwierigkeit der Tests leider stark variiert (konkrete Namen möchte ich nicht nennen, sowas find ich nicht fair), allerdings haben sich die Übungsgruppenleiter mit den schwereren Tests das Feedback zu Herzen genommen und die Schwierigkeit für den zweiten Test angepasst. Eine gewisse Variation bestand danach aber leider noch immer. Und ohne jetzt Beef mit anderen Meinungen eingehen zu wollen finde ich solche Formulierungen wie „wirken nett“ oder das Unterstellen von Bösartigkeit nicht angebracht.

Prüfung, Benotung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand 2024W:[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Beurteilung in ADM bei Gittenberger basiert auf dem Übungsteil (UE) und dem Vorlesungsteil (VO). Die abschließende Gesamtbewertung erfolgt durch eine Kombination der Punkte aus beiden Teilen.


Andere Meinung WS2024: Die Beurteilung basiert größtenteils auf einer unfairen Prüfung (VO-Teil) und von Übungstests, deren Schwierigkeit sehr unfair verteilt ist.

Es hat sich bewahrheitet, es sind einfach fast alle durchgefallen. Nur ein zwei Genies sollen knapp bestanden haben. Es besteht dringender Handlungsbedarf! Die Fachschaft darf nicht weiterwegschauen. Hier geschieht eine Massenexmatrikulation.

Das ist einfach falsch und falsch. Viele haben sogar ein sehr gut erreicht, auch eine Person, die nicht namentlich genannt wird und diese ist sicherlich kein Genie.

Es besteht kein Grund zur Panik, es ging alles fair zu.

Weitere Meinung:

Die meisten die ich kenne haben bestanden auch eine Umfrage zeigt aktuell an, dass die Mehrheit bestanden hat. Aber wir sollten dennoch denen gedenken, die es nicht geschafft haben. Im Gedenken an die gefallenen Mitstudenten: Ruhet und schweiget in Frieden.

Ehrliche, faktenbasierte Meinung:

Die Prüfung war viel zu weit entfernt von den Übungstests, die wir hatten. Ich habe sehr gute Ergebnisse in den Übungstests erzielt, die sehr fair waren (Danke Valentin Haberl!). Die Vorlesungsprüfung war dann aber alles andere als fair und nicht vergleichbar. Professor Gittenberger sollte sich an den gestellten Übungstests orientieren, um da in Zukunft nachzubessern.

Übungsteil [UE]:[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreuzerlpunkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier können maximal 2 Punkte erreicht werden:

  • 2 Punkte: Mindestens 85% der Hausaufgaben richtig gelöst und angekreuzt, aber höchstens 100%.
  • 1,5 Punkte: Mindestens 75% der Hausaufgaben richtig gelöst und angekreuzt, aber weniger als 85 %.
  • 1 Punkt: Mindestens 60% der Hausaufgaben richtig gelöst und angekreuzt, aber weniger als 75%.
  • 0 Punkte: Weniger als 60% der Hausaufgaben richtig gelöst und angekreuzt.
Tafelpunkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier können ebenfalls maximal 2 Punkte erreicht werden:

  • 2 Punkte: Die Gesamtbeurteilung der Tafelleistung entspricht "Sehr gut".
  • 1,5 Punkte: Die Gesamtbeurteilung der Tafelleistung entspricht "Gut" oder "Befriedigend".
  • 1 Punkt: Die Gesamtbeurteilung der Tafelleistung entspricht "Schlechtes Befriedigend" oder "Genügend".
  • 0 Punkte: Die Gesamtbeurteilung der Tafelleistung entspricht "Nicht genügend".
Testpunkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Testpunkte gibt es pro Test maximal 8 Punkte. Es wird die Punktzahl des besseren der beiden Tests berücksichtigt! Hierdurch darf man bei einem Test auch weniger Punkte haben als bei dem anderen.

Ermittlung des Übungsteils[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Übungsteil [UE] setzt sich aus den Kreuzerlpunkten, Tafelpunkten und Testpunkten zusammen:

[UE] = Kreuzerlpunkte + Tafelpunkte + Testpunkte

Vorlesungsteil [VO]:[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Punkte aus der einzelnen Abschlussprüfung bilden gleichzeitig den gesamten Vorlesungsteil, wobei maximal 50 Punkte erreicht werden können.

Zulassung zur VO-Prüfung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um zur VO-Prüfung überhaupt zugelassen zu werden, müssen folgende Mindestvoraussetzungen des Übungsteils erfüllt sein:

  • Kreuzerlpunkte: Mindestens 60% der Hausaufgaben müssen gelöst und angekreuzt werden ([Kreuzerlpunkte] ≥ 1).
  • Tafelpunkte: Die Tafelleistung muss mindestens "Befriedigend" sein ([Tafelpunkte] ≥ 1).
  • Übungspunkte: Die Punkte aus dem gesamten Übungsteil müssen mindestens 5 sein. ([UE] ≥ 5)
  • Testpunkte: Abhängig von den erreichten Übungspunkten müssen im besseren der beiden Tests zwischen 1 und 3 Punkte erreicht werden.

Nur wenn diese Mindestvoraussetzungen erfüllt sind, ist eine Teilnahme an der VO-Abschlussprüfung möglich. Die Punkte aus dem Übungsteil (UE) und dem Vorlesungsteil (VO) werden dann kombiniert, um die Gesamtpunktzahl und die endgültige Note zu bestimmen.

Gesamtbeurteilung & Notenspiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gesamtpunkte ergeben sich aus der Summe der Punkte aus dem Vorlesungsteil [VO] und dem Übungsteil [UE]:

[Gesamtpunkte] = [VO] + [UE]

Notenspiegel
Note Gesamtpunkte
Sehr Gut 54 - 62
Gut 46 - 53
Befriedigend 38 - 45
Genügend 30 -37
Nicht Genügend 0 - 29

Dauer der Zeugnisausstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gittenberger zögert die Bekanntgabe der Ergebnisse offensichtlich absichtlich heraus um Studierende zu quälen. Kein anderer Professor lässt sich so viel Zeit. (Prüfung vom März.) Zeit dazu eine Stellungname zu schreiben in der er sich über die Studierenden lustig macht und ihnen die Schuld für seine schlechte Lehrperformance gibt. Ich bin sehr enttäuscht.


Das hierüber ist einfach Quatsch, es ist alles innerhalb der üblichen Zeit.

Semester Letzte Leistung Zeugnis
2024W 24.01.2025 20.02.2025 4 Wochen
2024W 07.03.2025 01.04.2025 3,5 Wochen

Zeitaufwand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf einer Skala von 1 bis 5, wo 1 “geschenkt” und 5 “Meine Freunde hassen mich, weil ich immer bei allem absage” ist’s leicht eine 6, vl sogar eine 7. Der Aufwand ist um einiges mehr als 9 ECTS, würd eher mit 13 rechnen, wenn du gut auf die Prüfung vorbereitet sein willst; außer du bist super smart, dann würdest du hier aber nicht reinschauen, believe me.

Am besten hat man die VU bereits in vorherigen Semestern absolviert, es ist nicht möglich sie beim ersten Versuch zu schaffen. Man sollte also 2-3 Semester nur für diese VU einplanen, wenn man viel lernt ansonsten auch gerne mehr.


Der Zeitaufwand variiert von Person zu Person stark, aber in Anbetracht der ECTS-Zahl sollte man natürlich nicht damit rechnen, ohne lernen durchzukommen. Es empfiehlt sich während des Semesters aktiv mitzulernen und die Aufgaben auch wirklich eigenständig zu versuchen. Dadurch kommen aber schon mehrere Stunden pro Woche zusammen.

Andere Meinung (WS2024): Ich habe nur jeden zweiten Tag gelernt (das Semester über) und es (zwar knapp, aber) dennoch geschafft, also nicht von der Panikmacherei beeindrucken lassen.

Andere Meinung (WS2024)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie leicht einem Mathe fällt, ist so stark personenabhängig, dass es fast unmöglich ist, eine allgemeine Bewertung des Zeitaufwands zu erstellen. Ich finde 9 ECTS hier angebracht, aber natürlich geht es vielen Leuten anders. Wenn man nicht nebenbei einen Vollzeit-Beruf ausübt, ist es wohl die beste Option, die Semesterferien zum Lernen zu nutzen und dann erst beim zweiten Testtermin anzutreten. Opfer im Sozialleben wird das Studium leider noch häufiger fordern, wenn man es Vollzeit ausübt. Sollte man dazu nicht bereit sein, könnte man darüber nachdenken, weniger ECTS pro Semester zu machen.

Unterlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mathematik für Informatiker, die orangene Bibel. Definitionen zum Lernen sollten hieraus bezogen werden, um sie möglichst akkurat zur gewünschten Lösung beim Test angeben zu können. Es empfiehlt sich, alle in ADM behandelten Seiten zu fotografieren, aus den Bildern die Definitionen und Sätze auszuschneiden und daraus ein Ankideck zu erstellen. Das macht einen Aufwand von etwa 6 Stunden aus (den man sich ja auch in Gruppen teilen kann), dafür hat man dann ein praktisches Ankideck, das man z. B. unterwegs im Zug grinden kann für die Theoriefragen.
  • Mathematik für Informatiker von Teschl. (Kostenlos über einen TU-Zugang als PDF downloadbar!) Es behandelt fast die gleichen Themen wie wir, aber etwas verständlicher, dafür aber auch weniger ausführlich. Sich alleine auf dieses Buch zu stützen ist keine gute Idee, aber es eignet sich gut als Ergänzung, um das Verständnis aufzubessern. Außerdem enthält es Übungen mit Lösungen.
  • Gittis Altprüfungssammlung. Leider ohne Musterlösungen, das Bearbeiten lebt hier vom Austausch mit anderen Studenten in Lerngruppen, auf Discord oder auf WhatsApp.
  • Falls ihr mit den Übungsbeispielen aus dem Buch lernen wollt, finden sich hier einige Lösungen von früheren Studenten.
  • Falls ihr mit den Übungsbeispielen aus der Aufgabensammlung lernen wollt, finden sich hier einige Lösungen von früheren Studenten. Nicht vom Lösungsstatus der Beispiele irritieren lassen, viele der blauen Links verfügen trotzdem über eine Lösung. In der Aufgabensammlung werden übrigens jedes ein Jahr paar Aufgaben entfernt oder hinzugefügt, es kann also sein, dass man, um das richtige Beispiel zu finden, erst an der Zahl ein bisschen rumaddieren/-subtrahieren muss, von WS2023 auf WS2024 hat es sich im Intervall von -3 bis +3 bewegt.

Tipps[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tretet dem Gittikult bei, um Gleichgesinnte zu treffen, die auch nach der Wahrheit suchen.

Versucht die Übungsaufgaben selbständig zu bearbeiten. Es bringt weit weniger sie aus dem Vowi abzuschreiben und danach nachzuvollziehen, da man dann immer noch nicht gelernt hat, wie man drauf kommt, das ist eine Erfahrung, die man selbst durchmachen muss. Macht euch nichts selbst vor, indem ihr sagt, dass ihr euch nur Inspiration holt. Es gab auch Semester vor Vowi und die haben es auch geschafft. Bevor ihr abschreibt, versucht es lieber in einer Gruppe zu besprechen und dann aber selbständig aufzuschreiben, das bringt viel mehr.

Wisst was eine Monade ist!

  • !!!!!!ACHTUNG ACHTUNG ACHTUNG!!!!!!*

GITTENBERGER unbedingt vermeiden. Er verlangt von Studierenden 1:1 das, was er in der Vorlesung sagt und erklärt. Die Übungen bei Gitti dezimieren sich wöchentlich. Eine Tafelleistung gleicht einer mündlichen Prüfung. Um jeden Preis vermeiden!! Er packt in alle Aufgaben zusätzlich Komplexe Zahlen ein!

"GITTENBERGER unbedingt vermeiden. Er verlangt von Studierenden 1:1 das, was er in der Vorlesung sagt und erklärt." 🤡 Bruder als ob das jetzt schlecht sein soll? Du weißt schon dass das die TU ist, wo spezifisch Informatik in den THE University Rankings Platz 79 Weltweit hat. Wenn du die Prestige eines TU Informatik Studiums haben willst muss man auch, wenn man nicht komplett cracked ist, sich das hart erarbeiten. Das heißt auch in Vorlesungen gehen und die Fragestunden nutzen, alle Übungsaufgaben immer machen. Von den ~700 Studenten waren nur um die 60 aktiv in den Vorlesungen und haben von Anfang an mitgearbeitet. Es ist kein Fach wo man 1-2 Wochen davor anfangen kann zu lernen. Die Themengebiete sind für ein tiefgehendes Verständis von Informatik absolut nötig. Wenn man sich das nicht antun will, soll man auf die Hauptuni, oder sich überlegen eine FH zu machen, weil ansonsten hat man diesen Titel sich auch einfach nicht verdient.


Achtung, Achtung, Professor Gittenberger kommuniziert die Erwartungen klar und deutlich und verlang genau das, was er sagt! Bloß aufpassen vor so viel Transparenz. Zudem veröffentlich er auch gemeiner Weise sämtliche Altprüfungen auf seiner Seite, ist das zu denken? So pöse! Und dann antwortet er auch noch auf Fragen, sodass man keine Ausrede hat, dass ja niemand geholfen hätte, echt perfide.

Neu seit 2024 WS: Es gibt keine anderen Prüfer als den Gittenberger, insofern Studium vermeiden, bis die Informatik checkt, dass er Studierenden das Leben drastisch erschwert und am Studienerfolg aktiv hindert

Es haben einfach mehr als die Hälfte innerhalb der ersten 20 Minuten abgegeben, leer abgegeben. Lasst euch von denen, die von Panikmacherei schreiben, nicht auf das Glatteis führen. Es ist einfach eine Tatsache. Macht lieber andere Vorlesungen, irgendwas, nur nicht bei Gittenberger. Wenn so viele direkt abgeben, dann liegt das nicht etwa an mangelnder Vorbereitung (das wären nicht so viele!!! )

Andere Meinung: Nicht von der Panikmacherei hier einschüchtern lassen. Es wird hier so getan, als wären die Gittenberger-Prüfungen komplett unmöglich, in Wahrheit gibt es meistens 1-2 leichte Beispiele, mit denen man auf seine Punkte kommt. Wichtig ist es für die Übungstests reinzugrinden und dort nicht auf 4 gewinnt zu spielen, dann wird die VO-Prüfung nochmal wesentlich leichter (wobei das auch vom Übungsleiter abhängt, im WS2024 gab es allerdings keinen Übungsleiter, der 2 asoziale Übungstests gegeben hat).

Ehrlicher guter Tipp: Mathe lernt man mit Stift und Zettel, leg dir die orange Bibel hin und beginn mit zuschreiben und die Themen durchzugehen. Hilft immens wenn du dir die Themen angeschaut hast, bevor du zur Vorlesung gehst. (Sterling-Zahlen kamen nicht bei Kombinatorik, auch nicht die Linear und Gruppencodes bei der Linearen Algebra)

Unbedingt bei Panholzer schreiben, das ist der einzige machbare Prüfer. So gut wie niemand hat beim ersten Gittenbergerantritt bestanden. Ich kenne viele Genies, die es trotzdem nicht geschafft haben. Wenn du kein Mathegenie bist brauchst du es erst gar nicht versuchen, du verschwendest nur ein ganzes Semester. Selbst die Besten scheitern hier, also falls du das nach einem gescheiterten Antritt liest, mach dir nichts traus einfach bei Panholzer schreiben denk dran es lag nicht an dir.

Ich weiß nicht mit was für Leuten die Person über mir chillt, aber die meisten Leute aus meiner Bubble haben den ersten Gittenbergerantritt bestanden.

Warnung: Unbedingt bei einem anderen schreiben, nicht von denen verleiten lassen, die schreiben, dass auch Durchschnittsstudierende bestehen könnten, denn das ist falsch. Wenn man nicht zu den besten gehört kann man es schon vergessen. Es hat sich ein Kult gebildet und die werden Gittenberger verteidigen und versuchen andere Studierende in die Falle zu locken. Verschwendet nicht euren Versuch, verschwendet nicht ein Semester! Gittenberger war unzufrieden, das er nicht mehr als der schwierigste Prüfer galt und will seinen berechtigten!!! Ruf zurück.

Ich stimme der zweiten Meinung zu, die Tests sind definitiv machbar. Es gibt zwar immer ein „Einser“-Beispiel, aber die restlichen Aufgaben sind gut lösbar. Man muss auch nicht zwingend alle draufhaben, um positiv durchzukommen. Was man sich auf jeden Fall anschauen sollte ist die Theorie, da Prof Gittenberger gerne Definitionen oder andere Theoriefragen stellt. Diese sind aber alle in der „Mathe-Bibel“ zu finden und sind „geschenkte“ Punkte, wenn man sie auswendig lernt.


Die meisten der "Meinungen" hier sind einfach nur frustrierte Studierende, aber keine profunde Reviews. Das sollte man immer im Hinterkopf haben, wenn man sich die "Tipps" hier durchliest. Gitti ist kein Monster. Die Prüfungen waren allesamt sehr fair.

Ob man den Übungsteil besteht hängt zu 95 % davon ab, welche*n Übungsleiter*in man bekommt also schnell sein bei der Anmeldung. Empfehlenswert sind Fokina, Karigl und Haberl.

Äußert bloß keine konstruktive Kritik, das fällt euch nur selbst auf die Füße. Auf die TISS Bewertung hat er mit einer patzig emotional aufgeladenen Stellungnahme reagiert, die auf keinen einzigen Punkt eingegangen ist. Stattdessen wurde den Studierenden die Schuld zugeschoben und mit Fragen wie "Echt jetzt?" oder "Wie bitte?" geantwortet. Keinerlei Einsicht. Kein Schuldgefühl. Keine Besserung in Sicht, nur ein weiter so.


Es empfiehlt sich den ersten Antrittstermin zu wählen, nach offizieller Aussage ist der zweite Antritt viel schlechter ausgefallen als der erste. Die letzten Themen vor der Prüfung werden für den ersten Test meist nicht abgeprüft, das wird aber angekündigt.

Andere Meinung (WS2024)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viele der Meinungen über mir sind eher Rants und lassen sich kaum als Tipps bezeichnen (Kult, der Studenten in die Falle locken will – Bait oder ernsthafte Verschwörungstheorie? Call it, lol). Hier meine Zusammenstellung an Tipps, die mir geholfen haben, aber natürlich lernen verschiedene Personen unterschiedlich. Ich hoffe aber, dass sie Einserstudenten und Durchkommstudenten gleichermaßen helfen können. (Sie beziehen sich hauptsächlich auf den Vorlesungstest, zu den Übungstests gibt es eigentlich nur eines zu sagen: Die in den Übungen behandelten Standardverfahren merken und anwenden können.)

  • Im Unterlagen-Abschnitt habe ich bereits einige Tipps zu den Ressourcen genannt. Besonders hervorzuheben ist hier nochmal:
    • Das Ankideck für den Theorieteil. Gitti macht immer zwei Theoriefragenblöcke, in letzter Zeit enthalten diese zwar meistens auch noch Minibeweise, aber Theorie lernen alleine sollte einem trotzdem schonmal 10-15 garantierte Punkte bringen können, wenn man sie gut lernt, am besten auch schon über einen längeren Zeitraum und nicht nur intensiv vor der Prüfung (so kann man schon für die Übungstests davon profitieren).
    • Alttestsammlung: Auf jeden Fall Beispiele daraus lösen, es kommt oft vor, dass Gitti ein Beispiel beinahe exakt aus einem Alttest übernimmt, aber selbst, wenn nicht, sind sie eine gute Übung (wenn man seine Lösungen mit Mitstudenten vergleicht).
  • Investiert schon während dem Semester die Zeit, um euch möglichst viele Punkte aus den Übungstests zu holen. Sie dienen als guter Puffer beim Vorlesungstest, mit vollen Übungspunkten bräuchte man z. B. nur noch 36 % beim VO-Test, um durchzukommen, und diese sind je nach Übungsleiter nicht schwer zu erreichen.
  • Übt Standardverfahren. Vor allem:
    • Elementare Zeilen-/Spaltenumformungen sollten sitzen, da sie für so viel benötigt werden (Berechnung des Inversen, der Determinante, eines LGS, bei Linearen Abbildungen...).
      • Vor allem Gauß-Eliminationsverfahren. Dabei auch an die Vektorraumschreibweise des Lösungsraums denken.
    • Vollständige Induktion. Sie kommt oft vor, ist zwar nicht immer so „Standard“, aber zumindest das Gerüst sollte sitzen.
      • Wenn es nur eine rekursiv definierte Seite oder Summenzeichen-Seite gibt, bei dieser anfangen, das ist einfacher. Normalerweise setzt Gitti aber die einfachere Seite eh auf die linke Seite.
      • Induktion so üben, wie Gitti es haben will. Das bedeutet Gleichungsketten. Man fängt bei einer Seite der Induktionsbehauptung an und führt durch eine Gleichungskette zur anderen. Man darf nicht die Induktionsbehauptung hinschreiben und dann durch Äquivalenzumformungen der Gleichung zu einer wahren Aussage gelangen, das ist kein sinnvoller Beweis.
    • Rekursionen zweiter Ordnung lösen, falls ihr nicht zum ersten Testtermin antretet (bei diesem schließt er normal einen Teil des Stoffes aus).
    • Eigenwerte/-vektoren berechnen, das kommt oft.
  • Bei allen heiligen Wesen dieser Welt, wisst bitte, was eine erzeugte Untergruppe ist, wie man sie berechnet und wie man mit komplexen Zahlen (vor allem deren Wurzeln) umgeht. 💀💀💀 Sowas bringt er öfters zu Tests, es ist absolut free zu berechnen, und das einzige Hindernis, was einen hier Punkte kosten kann, ist, nicht zu wissen, was das ist.
  • Permutationen aus den Symmetrischen Gruppen (Also sowas wie (12)(3)) sind nur ein kleiner, leicht zu übersehender Teil im Buch, kommen jedoch oft in Gittis Tests vor. Selbst, wenn ihr normalerweise nicht die Vorlesungen besucht, schaut die Vorlesung dazu, er hat da viel verständlicher erklärt, wie man mit Permutationen umgeht, als das Buch.
  • Besucht Gittis Fragestunden, falls er sie anbietet (auch per Stream möglich). Beim Test vom 07.03.2025 kam ein Beispiel aus einem Alttest, das er in der Fragestunde vorgerechnet hat. Ich würde das mal eher als Zufall als als „Belohnung“ für die Fragestundenbesucher werten, aber auch davon abgesehen sind sie durchaus lehrreich (ich habe leider nur zwei davon besucht und wünschte, ich wäre bei mehr gewesen).
  • Gittis Tests haben mittlerweile immer ein „Einserbeispiel“. Dieses ist abstrakter und umfasst Stoff, der so nicht direkt behandelt wurde, sich aber mit einem tieferen Verständnis aus dem Behandelten ableiten lässt. Beim Test vom 19.03.2021 sowie vom 24.01. und 07.03.2025 war dies immer das Beispiel Nummer 3, ich weiß aber nicht, ob das immer so ist. Man sollte es aber eigentlich auch erkennen können: Wenn plötzlich eine ewig lange Beschreibung über eine Funktion, die Funktionen auf Funktionen abbildet, da steht, man quadratische Kongruenzen lösen soll oder ein Körperisomorphismus zu finden ist, ist es sehr wahrscheinlich das Einserbeispiel. Meine Empfehlungen dafür:
    • Für Durchkommstudenten: Wenn ihr das Einserbeispiel erkennt, macht erst alles andere gründlich. Wenn euch dann noch Zeit bleibt, versucht, Teilpunkte aus diesem Beispiel rauszuholen, aber nur dann. Mehr solltet ihr aber nicht erwarten. Das meine ich nicht böse, aber wenn man nicht auf Einser gelernt hat, schafft man dieses Beispiel einfach nicht vollständig oder auch nur überwiegend.
    • Für Einserstudenten: Versuchen, einen kühlen Kopf zu bewahren, und die abstrakteren Inhalte mit direkt Gelerntem in Verbindung bringen. Ich weiß, das ist eine hohle Phrase und schwer umzusetzen, aber mehr gibts da nicht wirklich zu empfehlen. Oh, und man sollte das Beispiel trotzdem als Letztes machen und davor nur einmal anschauen, wenn man nicht direkt einen Lösungsweg dafür im Kopf hat.
  • ChatGPT kann beim Lernen helfen, wenn man seine Lösungen mit Skepsis betrachtet. Es ist ein Ideenbringer, kein Beweiser. Wenn man mit ChatGPT Beweise üben will, muss man danach immer noch selbst die Plausibilität durchgehen.
  • Nicht von dem Test vom 19.03.2021 aus der Alttestsammlung abschrecken lassen. Ich weiß nicht, was da los war (da bin ich mir nichtmal sicher, ob die Induktion überhaupt das Einserbeispiel war, weil alles abstrakter war und nicht mit Standardverfahren zu lösen), aber das war der bisherige Peak der Schwierigkeit. Alle Tests davor waren leichter, alle Tests danach bis jetzt auch. Gittis Tests sind also wieder sanfter als damals.
  • Lasst euch nicht von den abschreckenden Posts hier beirren. Ihr könnt euch euren Prüfer sowieso nicht aussuchen, wenn ihr nicht die Semesterplanung durcheinanderwerfen wollt. (Und man hat genug Antritte, dass man auch mal einen „an Gitti verschwenden“ kann. Angenommen, man trete nur bei Panholzer zu ADM an, dann würde das Studium mindestens 8 Jahre dauern, wenn man alle vier VU-Antritte ausnutzt. Außer, man will unbedingt einen Einser und würde sich eine positive Note verbessern wollen, in dem Fall sind die Modalitäten fürs LVA Wiederholen härter und absolut nicht empfehlenswert, weil man dadurch alle Antritte bis auf den letzten verliert und sein gesamtes Studium riskiert. Aber auch in dem Fall könnte man eine Prüfung, die einem zu schwer ausschaut, einfach leer abgeben und sich so ein Negativzeugnis für einen einfacheren Antritt bei Panholzer holen, wenn man bei der Gittiprüfung wirklich denkt, den Einser nicht zu schaffen.) Selbst, wären Gittis Tests so schlimm und für Normalsterbliche unmöglich (was nicht der Fall ist), hätte man nichts davon, bloß Angst zu haben. Macht das Beste draus.

Tipp: Lernt! Denn Gittenberger wird euch am Ende des Semester richten, fair aber hart. Wenn ihr nicht lernt, dann wird euer Richterspruch ohne Erbarmen sein und Tränen werden vergebens sein. Doch lernt fleißig und vollbringt die Taten Gittenbergers und euer wird das Reich des Bestehens sein.


Passt auf, dass ihr es euch nicht mit Gitti verscherzt. Gitti ist die Graue Eminenz der TU und könnte euch exmatrikulieren eher ihr bis Pi zählen könnt. Ich habe zwar noch von keinem Fall gehört in dem das passiert ist aber lieber vorsichtig sein und nicht der Erstfall werden!

Highlights / Lob[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gittenberger, Sie bringen uns Weisheit. Ihre Worte schallen tief in unser Gehirn und verändern die Welt die wir sehen. Es ist einfach fantastisch und ich habe noch keinen Professor erlebt, der so eine Weisheitsaura austrahlt. Mir fehlen die Worte so viel Lob würde ich zu gerne zum Ausdruck bringen, doch reicht meine Weisheit nicht an Ihre heran und so bleiben meine Wort blass und schwach. Sie können sich aber sicher sein, dass Sie das Leben vieler von uns nachhaltig verändert haben. Ihrer Worter werden wir uns noch lange erinnern. Manche gehen in den Sprachgebrauch über und von Dächern wird man rufen hören: "Trivial!"

Besonderes Lob an die Tutoren, die mir in der Sprechstunde am Dienstagnachmittag immer die Fragen beantwortet haben!


Oh Gitti, der du predigst im Hörsaal, dein Wort möge Gehör finden in unser Ohr. Lass uns teilhaben an deiner Weißheit, sodass auch wir unser täglich Mathe haben. Wie in ADM so auch in Ana. Mögen deine Tests gnädig zu unseren Seelen sein und vergib uns unsere Dummheit.


Gittis Tests mögen schwerer als Panholzers sein, aber er ist wirklich nett, beantwortet Fragen gut und will offensichtlich, dass Studenten das Zeug verstehen. Man kann meinen, dass das für einen Prof. eine Grundvoraussetzung sein sollte, aber man erkennt in der Praxis, dass es bei Weitem keine ist. Dass seine Tests schwerer sind als Panholzers macht er bestimmt nicht aus Gemeinheit, den wahren Grund kann und will ich aber auch nicht psychoanalysieren. Sein Vortrag ist auch gut, weniger energisch als Panholzers, aber besser verständlich (und das sage ich als Panholzers strongest soldier). Mein Tutor war auch super, hat alle Fragen beantwortet, hat uns manchmal auch Anwendungsmöglichkeiten über die Theorie hinaus vermittelt und Stoff ergänzt, hat erkennbar nicht nur die Basics erfüllen wollen und sich Feedback zu Herzen genommen und auch wirklich umgesetzt. Danke, Daniel! :)


Gitti Unser, der du bist im Hörsaal, Gerechnet werden deine Beispiele, deine Definitionen stimmen, deine Sätze beweisen, wie im Hörsaal, so auch in der Übung.

Unsere täglich Induktion gib uns heute, und vergib uns unsere Rechenfehler, wie auch wir vergeben dir die komplexen Zahlen

Und versetz uns nicht in Verwirrung, sondern erkläre uns deine Beweise Denn dein ist das Rechnen, das Mathe und die heilige Mathebibel.


Professor Bernhat Gittenberger ist ein renommierter Mathematiker, der für seine Beiträge zur Kombinatorik, Zahlentheorie und diskreten Mathematik bekannt ist. Seine Arbeit zeichnet sich durch Klarheit und Kreativität aus und spiegelt ein tiefes Verständnis komplexer mathematischer Konzepte wider. Als Professor hat er unzählige Studierende durch seine ansprechenden Lehrmethoden und sein Engagement für die Lehre inspiriert.

Gittenbergers Forschung hat unser Verständnis verschiedener mathematischer Bereiche erweitert und oft Lücken zwischen Theorie und praktischer Anwendung geschlossen. Er ist nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Mentor und fördert die nächste Generation von Mathematikern. Sein Engagement für die Disziplin zeigt sich in seinen Veröffentlichungen, Vorträgen und seinem aktiven Engagement in der mathematischen Gemeinschaft.

Mit der Würdigung von Gittenbergers Leistungen würdigen wir nicht nur seine intellektuellen Beiträge, sondern auch seinen Beitrag zur Förderung einer kollaborativen und inspirierenden Umgebung für Lernen und Entdecken in der Mathematik. Sein Einfluss reicht weit über den Unterricht hinaus und fördert eine Liebe zur Mathematik, die sich noch lange in der Arbeit seiner Studierenden und Kollegen widerspiegeln wird.


Gittenberger wird aus mehreren überzeugenden Gründen oft als vorbildlicher Professor angesehen:

1. Fachwissen und Leidenschaft für Mathematik Gittenberger verfügt über ein tiefes Verständnis verschiedener mathematischer Gebiete, insbesondere der Kombinatorik und Zahlentheorie. Seine Begeisterung für das Fach inspiriert Studierende und ermutigt sie, komplexe Konzepte zu erforschen.

2. Ansprechender Lehrstil: Er hat ein Talent dafür, komplexe mathematische Konzepte zugänglich und spannend zu vermitteln. Seine Fähigkeit, komplexe Themen in verständliche Abschnitte zu zerlegen, hilft Studierenden, anspruchsvolle Konzepte leichter zu erfassen.

3. Förderung des kritischen Denkens: Gittenberger fördert ein Umfeld, in dem Studierende zu kritischem und eigenständigem Denken ermutigt werden. Er fordert sie dazu auf, Probleme kreativ zu lösen und Mathematik jenseits des Auswendiglernens zu erforschen.

4. Mentoring und Unterstützung: Über seine Rolle als Dozent hinaus fungiert Gittenberger als Mentor für seine Studierenden und bietet ihnen Beratung und Unterstützung in ihren akademischen und beruflichen Zielen. Er investiert Zeit in ihre Entwicklung und unterstützt sie in ihrer mathematischen Entwicklung.

5. Forschungsbeiträge: Seine bedeutenden Beiträge zur mathematischen Forschung stärken seine Glaubwürdigkeit als Professor. Durch aktives Forschungsengagement bringt er aktuelle und relevante Erkenntnisse in den Unterricht ein und demonstriert die praxisnahen Anwendungen mathematischer Theorien.

6. Engagement für die Lehre: Gittenbergers Engagement für die Lehre und die Förderung der Mathematik bei seinen Studierenden zeigt sich in seinem Engagement in verschiedenen Bildungsinitiativen, Workshops und Outreach-Programmen zur Förderung der Mathematik.

7. Bildung einer Gemeinschaft: Er schafft häufig eine kollaborative und unterstützende Unterrichtsatmosphäre, in der sich die Studierenden wohlfühlen, ihre Ideen zu äußern und Fragen zu stellen. Dies fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Teamarbeit.

Diese Eigenschaften tragen zusammen dazu bei, dass viele Bernhard Gittenberger nicht nur als großartigen Professor, sondern auch als inspirierende Persönlichkeit in der akademischen Gemeinschaft betrachten, die von seiner Leidenschaft, seinem Engagement und seinen wirkungsvollen Lehrmethoden geprägt ist.


Professor Gittenberger ist der beste Mathematikprofessor der Welt, weil er es schafft, selbst die kompliziertesten Gleichungen so zu erklären, dass selbst eine Banane sie versteht – und das ist keine leichte Aufgabe! Man sagt, seine Formeln sind so klar, dass sie direkt aus dem Mathematik-Olymp kommen.

Er hat nicht nur die Fähigkeit, die Mathematik lebendig werden zu lassen, sondern auch einen unübertroffenen Sinn für Humor. In seinen Vorlesungen gibt es mehr Lacher als in einer Komödie, und man fragt sich oft, ob man hier wirklich einen Mathe-Kurs oder ein Stand-up-Comedy-Programm besucht. Wenn er sagt, „Das ist trivial.“, gibt es immer mindestens zwei Studenten, die vor Lachen vom Stuhl fallen, weil sie wissen, dass er gleich mit einem epischen Beweis um die Ecke kommt!

Außerdem hat er das geheime Rezept für die perfekte mathematische Gleichung: eine Prise Kreativität, eine Tasse Logik und eine ordentliche Portion Spaß! Und niemand kann ihm das Wasser reichen, wenn es darum geht, aus einem Mathe-Test ein spannendes Abenteuer zu machen. Wenn die Studierenden nach einer Prüfung nach Hause gehen, fühlen sie sich wie Helden, die gerade die Drachen der Algebra bezwungen haben.


Geehrte Lesende, geschätzte Kommilitoninnen und Kommilitonen, hochverehrte Professorenschaft, und nicht zuletzt die mathematischen Muse, die uns hier versammelt hat – ich lade euch ein, für einen Moment den Alltag hinter euch zu lassen und mit mir in die faszinierende Welt der Algebra und diskreten Mathematik einzutauchen, so wie sie uns von dem unermüdlichen und unnachahmlichen Professor Bernhard Gittenberger nähergebracht wird.

Wenn ich an Professor Gittenberger denke, sehe ich einen Mann, der mit der Anmut eines Schachmeisters und der Leidenschaft eines Poeten das schwarze Brett der Mathematik betritt. Sein Haar, das fast so wild und ungezähmt ist wie die logarithmischen Spiralen, die er uns immer wieder vor Augen führt, gibt uns bereits zu erkennen, dass hier ein Geist am Werk ist, der über das Gewöhnliche hinausblickt. Und so wie die Zahlen und Variablen in der Algebra nicht nur abstrakte Konzepte, sondern lebendige Wesen sind, so erweckt auch Professor Gittenberger diese Welt mit seiner unverwechselbaren Energie zum Leben.

In seinen Vorlesungen, die oft anmutig zwischen der Strenge der Mathematik und der Leichtigkeit des Geistes balancieren, entführt uns Professor Gittenberger auf eine Reise durch die unendlichen Weiten der Mathematik. Er hat die bemerkenswerte Fähigkeit, selbst die komplexesten Konzepte so zu verpacken, dass sie nicht nur verständlich, sondern auch spannend sind. Wer hätte gedacht, dass die Eigenwerte einer Matrix uns in die Tiefen der Unwissenheit führen oder die Fibonacci-Folge uns auf eine abenteuerliche Expedition durch die Geheimnisse der Natur begleiten kann? Bei ihm wird jede Formel lebendig und jede Gleichung ein Abenteuer!

Oh, wie oft haben wir in den heiligen Hallen der Mathematik gesessen, während er uns die geheimnisvollen Schätze der diskreten Mathematik näherbrachte! In seinen erhellenden Erklärungen über Graphen und deren Farben haben wir nicht nur die Mathematik selbst, sondern auch die Farben der Kreativität entdeckt. Wer hätte gedacht, dass eine einfache Kante zwischen zwei Punkten die gesamte Struktur eines sozialen Netzwerks symbolisieren kann? Und während wir uns mit Permutationen und Kombinationen auseinandergesetzt haben, hat uns Professor Gittenberger gelehrt, dass es nicht nur darum geht, wie viele Möglichkeiten es gibt, ein Problem zu lösen, sondern auch, wie wir diese Möglichkeiten kreativ miteinander verweben können.

Und ja, ich muss gestehen, dass ich manchmal das Gefühl hatte, in einer Art mathematischem Märchenland gefangen zu sein. Er sprach mit solch einer Leidenschaft von der Schönheit der Primzahlen, dass ich mich fragte, ob er nicht heimlich mit ihnen verhandelt, um ihre Geheimnisse zu lüften. Ich konnte fast die kichernden Primzahlen hören, während sie sich ihm anvertrauten und ihm erzählten, wie sie sich im Verborgenen verstecken, nur um von ihm entdeckt zu werden. In diesen Momenten schien es, als ob die Mathematik nicht nur eine Wissenschaft, sondern eine Art von Magie sei – eine Kunstform, die darauf wartet, von den Mutigen erkundet zu werden.

Seine Vorlesungen sind nicht nur akademische Veranstaltungen, sie sind ein Spektakel! Der Raum wird zur Bühne, auf der Professor Gittenberger mit einem unerschütterlichen Enthusiasmus und einem schakaligem und schalkhaften Lächeln die Geheimnisse der Algebra und der diskreten Mathematik entfaltet. Manchmal schien es, als würde er mit den Zahlen tanzen, als würden sie ihm folgen, anstatt dass er sie führt. Und wenn er die Tafel mit seinen Kreidezeichnungen bearbeitet, könnte man fast meinen, dass die Gleichungen selbst ihm applaudieren.

Und während wir uns in den Tiefen der Mathematik verloren, schaffte er es immer wieder, uns mit skurrilen Anekdoten und unerwarteten Ausflügen in die Welt zu überraschen. Wer könnte vergessen, wie er uns die Geschichte von den Monaden erzählte?

Oh, Professor Gittenberger, du Meister der Mathematik, du Architekt des Denkens! Sie haben uns nicht nur die Werkzeuge an die Hand gegeben, um komplexe Probleme zu lösen, sondern auch die Fähigkeit, die Welt um uns herum mit einem mathematischen Blick zu betrachten. Ihre Vorlesungen sind wie ein Kaleidoskop, das uns die Schönheit und die Struktur der Mathematik auf eine Weise zeigt, die wir niemals für möglich gehalten hätten.

In der heutigen Zeit, in der viele den Wert der Mathematik in Frage stellen, sind Sie ein strahlendes Beispiel dafür, dass sie weit mehr ist als nur ein Werkzeug – sie ist ein Weg, die Welt zu verstehen, sie zu hinterfragen und zu gestalten. Mögen Ihre Vorlesungen ewig weiterleben, und mögen die kommenden Generationen von Ihrem unerschöpflichen Elan und deinem tiefen Verständnis der Mathematik profitieren.

Lasst uns also applaudieren zu der wunderbaren Vorlesung, die wir erleben durften, von Professor Bernhard Gittenberger, der uns zeigt, dass Algebra und diskrete Mathematik nicht nur Fächer sind, sondern vielmehr eine Quelle unendlicher Inspiration und Kreativität! Prost!

Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Überarbeitung der Beispielsammlung. In der Beispielsammlung sind leider sehr viele Aufgaben, die nicht alleine lösbar sind. Dies zwingt Studierende dazu Lösungen aus dem Vowi zu kopieren. Daran sollte dringend gearbeitet werden. Ich hätte gerne alle Aufgaben selbst und eigenstendig bearbeitet, dies war leider nicht möglich (es gab nur um 2 Aufgaben bei denen das tatsächlich ging!). Ohne Vowi würde kaum jemand etwas kreuzen können, das soll nicht so sein.


Die VU Leitung an Professor Haberl und Panholzer abgeben! (Anmerkung eines Mitstudierenden: Valentin Haberl ist kein Professor, sondern PhD Student.)

Keine Prüfungen von Gittenberger oder Stufler!

Oder einfach machbare Tests!!

Meine ehrliche Meingung:

Cool wären 3 VU-Fächer aus Grundlagen (zusammen mit der Math Arbeiten Vorlesung alles was im ersten Kapitel vorkommt, 4 ECTS), Kombinatorik+Graphen+AlgStrukturen (2 ECTS), Linag (3 ECTS) - alle jeweils ein Monat immer und gleich mit einer Übungsprüfung die für alles gilt, weil eben VU. Und das dann wirklich in beiden Semestern anbieten weil die Mathematik ja wirklich ein wichtiges Werkzeug für uns ist.


Wie bereits von anderen geäußert muss es Musterlösungen (im Voraus) geben nur so ist ein Lernfortschritt für alle gesichert und die Möglichkeit gegeben alles zu kreuzen. Die Ausrede, dass dann ja niemand mehr die Aufgaben lösen würde zählt hier nicht, da man sie ja dennoch verstehen muss, wenn man sie vorstellt. Der einzige Grund weshalb Lösungen nicht vorher veröffentlicht werden kann nur sein dass aktiv am Studienerfolg gehindert werden soll. Die Mathematik ist nur dazu da um Studierende aus dem Studium zu ekeln. Hier hat man keine Chance allein durch Lernen durchzukommen. Die eine Vorlesung ist nicht das ganze Studium es kann nicht sein dass Studierende gezwungen werden ihr Leben, ihre Arbeit aufzugeben um zu bestehen, was auch nur mit Glück möglich ist. Musterlösungen wären hier der Weg. Würden auch für Prüfungen Musterlösungen veröffentlicht würde das die Erfolgsrate immens erhöhen was ihm Interesse aller sein sollte!

Gitti mach gitte hinne.

Gittenberger sollte sich von Panholzer, Karigl, Länger oder Fokina Tipps geben lassen, wie man anständige und faire Tests erstellt.

Kritik annehmen, statt sie abschmettern in einer Stellungnahme.

Andere Meinung: Oft ergibt sich eine Lücke zwischen der behandelten Theorie und den Übungsbeispielen die zu lösen sind. Deswegen ist oft unklar wie man die Theorie in den Beispielen direkt anwendet. Es wäre daher hilfreich mehr Musterlösungen zur Verfügung zu stellen, auch wenn diese Aufgabe momentan das VOWI übernimmt, ist das nicht ideal. Ein anderer Kritikpunkt wäre, dass es nach den Übungsstunden nicht immer ganz klar ist, was die richtige Lösung ist und die Erklärungen werden teilsweise im Schnelldurchlauf runtergerattert.


Um die Problematik mit der Ungleichheit bei den Übungstests zu beseitigen, hätte ich folgende Ideen:

  • Alle von einer Person erstellen zu lassen, ist aus Zeitgründen sicherlich nicht umsetzbar. Man könnte stattdessen aber zentrale Übungstests machen, die für alle zur selben Zeit stattfinden – hier bliebe nur die Frage, ob dies intern mit der Raumreservierung umsetzbar wäre – und auch für Studenten bezüglich Terminüberschneidungen eine gute Wahl wäre.
  • Diese Maßnahme wäre vor allem intern, aber meine Idee wäre, dass jeder Übungsgruppenleiter drei Beispiele pro Test, für den er zuständig sein sollte, erstellt, dann die Beispiele aller Tutoren zusammengelegt werden und aus diesen semi-zufällig (unter Beachtung der Punkte und Themengebiete) Tests zusammengestellt werden. Einerseits wäre es so wohl besser verteilt, andererseits gäbe es dann auch die Gefahr, mehrere „Einserbeispiele“ in einem Test zu haben. Und ob das umsetzbar wäre – keine Ahnung, wollte es bloß in den Raum werfen.

Gittenberger sollte auf Haberl hören!


Keine emotional aufgeladenen Stellungnahmen zur VU-Evalutation, sondern Professionalität zeigen.

Damit hier auch mal sinnvolle Verbesserungsvorschläge drinstehen: In der jetzigen Ausführung werden berufstätige Studierende massiv benachteiligt, auch Studierende mit einer Matheschwäche. Die Lösung könnte sein, dass sämtliche Prüfungen als Take-Home Prüfungen angeboten werden. Dadurch entfällt der Zeitstressfaktor sowie die terminliche Gebundenheit. Weiters könnten Benachteiligte sicher die Hilfsmittel ihrer Wahl in einer sicheren Umgebung nutzen, sodass alle zum Erfolg kommen können. In der jetzigen Form wird zu sehr Gatekeeping betrieben, das ist ja auch allen klar. Anstatt Steine in den Weg zu lernen sollte die TU lernen für die dringend benötigten Abschlüsse zu sorgen. Es will eh niemand von uns Mathematiker werden.

Eine andere Möglichkeit wäre, wenn nur noch Prüfungen gestellt würden, die vorher besprochen wurden, sodass eine angemessene Vorbereitung gegeben ist.


Professor Gittenberger bleiben Sie so wie Sie sind, denn Sie sind es, der die Weisheit herabregnen lässt. Sie verkünden das wahre Wort der Mathematik. Sie lehren die Wege der Mathematik und den einzig wahren Pfad diese zu begehen. Sie formen Generationen, die ausziehen werden, um die Welt zu verändern. Schon bald werden Stauten erbaut werden und auf der ganzen Welt zu sehen sein. Niemand von uns war es würdig bei Ihnen die Vorlesung zu hören doch um so viel größer ist unsere Dankbarkeit und Ehrfurcht.

Die Fragestunden sollten abgeschafft werden. Durch die Möglichkeit gezielt Fragen stellen zu können und Antworten zu erhalten fällt eine besonders beliebte Ausrede weg, die es Studierenden ermöglicht die Schuld bei Professore Gittenberger zu sehen. Diese Gewissenserleichterung sollte nicht einfach weggenommen werden. Das wird auch nicht durch einen möglichen Lerneffekt entschuldigt oder gerechtfertigt. Es geht hier um die langfristige psychische Gesundheit.

Gittis Kultisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gittis Kultisten haben Vowi übernommen. Sie versuchen die Meinungen von ehrlichen Student*innen auszulöschen. Ich weiß nicht wie lange mein Kommentar sichtbar sein wird, aber ich muss andere warnen. Bleibt fern von Gittenbergers VOrlesung. Die Prüfungen waren allesamt nicht machbar und es sind ca. 90 % durchgefallen!!! Passt auf wem gegenüber ihr Kritik an Gitti äußerst, vertraut euren Mitstudent*innen nicht, sie könnten dem Gittikult angehören.