TU Wien:Computer Vision VU (Sablatnig)

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Daten[Bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten]

Überblick über mehrere Bereiche der Computer Vision. Konkret

  • Geschichte und Anwendungen von CV
  • Digitalkamera: Parameter, Mathematisches Modell
  • Filter: Kantenfilter, Eckenfilter
  • Transformationen: DFT, Gabor-wavelets, Haar-Transform
  • Features: SIFT, Bag of Words
  • Algorithmen: RANSAC, k-Means
  • Projektive Geometrie
  • Stereo Vision: Epipolargeometrie, Essential Matrix
  • Korrespondenzanalyse, Multi-View Geometry

Ablauf[Bearbeiten]

Wöchentliche Vorlesung und zwei Matlab Übungsbeispiele übers Semester.

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

Eventuell Computer Vision-Teil aus "Einführung in Visual Computing" aber das wichtigste wird hier wiederholt.

Vortrag[Bearbeiten]

Der Vortrag ist sehr frei, es wird stofflich viel aus EVC Bekanntes wiederholt, vor allem in der ersten Hälfte der Vorlesung. Da die Folien zum Lernen ungeeignet sind, zahlt sich Anwesenheit zum Verständnis des Stoffs allerdings aus.

Übungen[Bearbeiten]

Während des Semesters sind zwei Übungen in 3er Gruppen zu absolvieren. Es handelt sich um jeweils 2-3 Beispiele die in Matlab zu programmieren sind. Konkret mussten wir im Wintersemester 2013 Aufgaben zu den Themen Image alignment, Image Segmentation by k-means, Scale-Invariant Blob Detection, Image Stitching und Scene Recognition mit Bag of Words lösen.

Der Programmieraufwand ist dabei sehr gering (1 Tag pro Übung pro Person) aber es wird sehr viel Wert auf die Dokumentation gelegt.

2. Meinung dazu: dass der Programmieraufwand sehr gering ist, kann ich absolut nicht bestätigen. Für MATLAB Gurus trifft das vielleicht zu, aber die Implementierung und mühsame Fehlersuche haben bei uns deutlich mehr Aufwand gebraucht. Dabei haben wir jeweils schon mindestens einen Tag pro Übung und Person für das sorgfältige Ausarbeiten der Doku benötigt.

Beim Abgabegespräch werden alle Gruppenmitglieder zu jedem Thema genau befragt, theoretische Hintergründe müssen wiedergegeben werden. Außerdem liegt dem Assistent beim Abgabegespräch eine Checkliste für die Dokumentation vor, in der genau vermerkt ist welche Punkte dort behandelt sein sollen. Es zahlt sich also aus, in die Dokumentation Parametervergleiche etc. einzubauen, auch wenn dies nicht explizit verlangt ist.

Prüfung, Benotung[Bearbeiten]

Schriftliche Prüfung, Endnote ergibt sich aus 40% Übungsteil + 60% VO Prüfung.

Dauer der Zeugnisausstellung[Bearbeiten]

ca 6 Wochen (WS11)

2 Tage (WS13/14 Haupttermin)

Zeitaufwand[Bearbeiten]

Normal.

Wenn man die Aufgaben auf 3 aufteilt und für die Prüfung nur den Fragenkatalog lernt, recht geringer Aufwand für eine 4.5 ECTS Veranstaltung.

Unterlagen[Bearbeiten]

Tipps[Bearbeiten]

noch offen

Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten]

noch offen