TU Wien:Geometrie für Informatik VU (Pottmann, Musialski)

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Daten[Bearbeiten]


Inhalt[Bearbeiten]

  • Elementare analytische Geometrie
  • Projektive Geometrie (Homogene Koordinaten, projektive Transformationen, Quadriken)
  • Differentialgeometrie (Kurventheorie, Geometrie auf Flächen, Krümmungstheorie der Flächen, numerische Aspekte)

Ablauf[Bearbeiten]

noch offen

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

Mathe 1 und Mathe 2 sind sicher von Vorteil. Schulgeometrie ist wichtig für den Anfang der LVA.

Vortrag[Bearbeiten]

Sehr schnell, like a machine gun. Manchmal ueberfliegt er zwei Seiten aus dem Skriptum in 7 Minuten, manchmal ganze Kapitel mit den Worten "das ist Oberstufe, das kennt ihr sicher alle und ich will euch nicht damit langweilen" (so in etwa). Man sollte unbedingt die Uebung machen, auch wenn sie freiwillig ist, sonst kommt man sehr schnell nicht mehr mit. Vorbereitung auf die Stunde kann auch nicht schaden, damit man besser mitkommt. Zwischenfragen beantwortet Prof. Pottman relativ gut, finde ich. Er hat auch auf eine Bitte + Zustimmung von fast allen Quaternionen erklaert, die eigentlich nicht Stoff waren. Vielleicht war er auch deswegen schneller mit dem Rest des Stoffes.

WS 2017: Vortag nun nicht mehr von Pottmann abgehalten, sondern von Musialski.

Übungen[Bearbeiten]

Es gibt wöchtentlich nach der VO eine 45 Minuten lange Übung. Es besteht keine Anwesenheitspflicht und man muss die Beispiele auch nicht rechnen. Es werden dann entweder Freiwillige an die Tafel gerufen oder Prof. Musialski führt die Beispiele vor. Es ist empfehlenswert die Beispiele immer mitzumachen, da man sonnst sehr schnell nicht mehr mitkommt.

WS 2017: Die Beispiele sind dieses Semester nicht mehr freiwillig sondern fixer Bestandteil der Note. Es werden keine Freiwilligen mehr aufgerufen und nichts von Musialski selbst vorgerechnet, sondern es handelt sich um eine gewöhnliche "Kreuzerlübung" über TUWEL.

Prüfung, Benotung[Bearbeiten]

WS16:

Es gibt keine Prüfung. Die Benotung setzt sich aus 2 Tests zusammen, wobei der erste Test Ende November ist und der zweite Test Ende Jänner stattfindet. Es gibt auch einen Nachtragstest im März. Die Tests waren laut mehreren Studenten von der Schwierigkeit her verhältnismäßig sehr unterschiedlich, dabei war der zweite Test deutlich einfacher als der erste. (siehe Materialien)

WS17:

Die Benotung setzt sich aus den gekreuzten Beispielen und den 2 Tests zusammen. Es gibt einen 3. freiwilligen Nachtragstest. Zur Benotung zählen der 1. und der 2. Test (wenn man keinen Nachtest absolviert). ABER: Wenn der Nachtest absolviert wird, zählt der beste Test UND DER NACHTEST. Man kann sich theoretisch auch verschlechtern, wenn der Nachtest schlechter ausfällt. Weiters zählt auch die Anzahl an gekreuzten Beispielen. So muss man nicht auf jeden Test positiv sein wenn man zB sehr viele Beispiele gekreuzt hat. Im Endeffekt muss man auf über 50 Prozent der Punkte kommen um positiv zu sein. Die Tafelleistung scheint nicht zu zählen, da manche Studenten auch gar nicht aufgerufen wurden.


Dauer der Zeugnisausstellung[Bearbeiten]

noch offen

Zeitaufwand[Bearbeiten]

noch offen

Unterlagen[Bearbeiten]

Skriptum und Übungsblätter sind im TISS zu finden, sonst:

Tipps[Bearbeiten]

  • Beispiele rechnen und verstehen!
  • Aus meiner Sicht war der Vortrag katastrophal, da die einzige Motivation des Professors darin bestand, das Skriptum so schnell wie möglich durchzubringen, deshalb sollte man gerade am Anfang sehr dranbleiben und die Grundlagen üben, obwohl es vielleicht sehr einfach erscheint, man tut sich dann später in der projektiven Geometrie deutlich einfacher.

Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten]

noch offen