TU Wien:Software Engineering und Projektmanagement VO (Grechenig)

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Daten[Bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten]

  • Anforderungsanalyse
  • Entwurf
  • Implementation
  • Tests
  • Inbetriebnahme
  • Prozessmodelle
  • Projektmanagement
  • Qualitätssicherung
  • Security/Usability

Ablauf[Bearbeiten]

Vorlesung

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

keine

Vortrag[Bearbeiten]

Achtung, diese Kommentare beziehen sich auf die Vorgänger-LVA Software Engineering 1 VO (Zuser).

Der Vortrag (WS2005) ist eher ein Anstoß zum Selbstlernen. Um die Anschaffung des Buches und das eigenständige Modellieren von Softwareteilen kommt man leider nicht herum. Es werden einige Themen angesprochen, die in der Praxis nützlich sein können.

  • die Wichtigkeit einer guten Entwicklungsumgebung (.Net, NetBeans oder J2EE, Eclipse, ...)
  • Erklärung von kommerziellen Entwicklungsumgebungen(.Net, J2EE)
  • Erfahrungsberichte von Softwareprojekten und deren Ablauf

Prüfung, Benotung[Bearbeiten]

60% Theoriefragen (Prüfungsstoff sind Folien), 40% praktische Beispiele. Dabei müssen sowohl auf den theoretischen als auch auf den praktischen Teil 50% der Punkte erreicht werden. Die Theoriefragen gehen zum Teil sehr ins Detail und können aus allen Folien stammen. Die Praxisbeispiele bestehen daraus, dass man mehrere Dokumente zu einem gegebenen Projekt entwerfen muss.

Zum Schwierigkeitsgrad der Prüfung:

Die Prüfung in SEPM nicht zu unterschätzen. Obwohl der Stoff nicht komplex scheint wird viel Wert auf auswendig Gelerntes gelegt, was letztlich mit einer Art glorifiziertem Vokabeltest endet. Aufgaben wie z.B. "Zeichnen sie das Teufelsquadrat", "Nennen sie 7 Faktoren für gute Teambildung", und "Nennen sie die vier technischen Sichten des Softwareentwicklungsprozesses" sind klassische Beispiele, deren Schema sich in praktisch allen Theoriefragen wiederfindet.

Der Praxisteil ist ein Test in Modellierung (sprich OOM) bei dem Üblicherweise ein EER/Klassendiagramm sowie ein Aktivitäts-/Zustandsdiagramm aus einer etwa zweiseitigen Angabe zu erstellen ist. Außerdem ist eine Projektstruktur zu wählen und zu argumentieren warum diese gewählt wurde. Im Gegensatz zu OOM, ist in SEPM das verwenden von UML-Guidelines verboten, weshalb es sich empfiehlt die Spezifika der gängigsten Diagramme vor dem Prüfung zu wiederholen.

Dauer der Zeugnisausstellung[Bearbeiten]

  • WS0910: Prüfung am 29.01.2010, Zeugnis erhalten am 23.2 (ca. 3 Wochen)
  • SS10: Prüfung am 17.05.2010, Zeugnis erhalten am 1.6 ( ca. 2 Wochen, weil Nebentermin )
  • WS1011: Prüfung am 10.12.2010, Zeugnis erhalten am 20.12.2010 (Nebentermin)
  • WS1011: Prüfung am 28.01.2011, Zeugnis erhalten am 20.02.2011 (Haupttermin)
  • WS1112: Prüfung am 30.10.2012, Zeugnis erhalten am 21.11.2012 (Nebentermin, ca. 3 Wochen)
  • WS1112: Prüfung am 12.12.2012, Zeugnis erhalten am 16.12.2012 (Nebentermin)
  • WS1415: Prüfung am 04.11.2014, Zeugnis erhalten am 02.12.2014 (Nebentermin, 4 Wochen)
  • WS1415: Prüfung am 28.1.2015, Zeugnis erhalten am 02.3.2015 (Nebentermin, 4 Wochen - inklusive vorlesungsfreier Zeit)
  • SS15: Prüfung am 28.04.2015, Zeugnis erhalten am 01.06.2015 (Nebentermin, 4 Wochen und 6 Tage - !2 Tage vor dem nächsten Termin!)
  • WS15: Prüfung am 03.11.2015, Zeugnis erhalten am 09.12.2015 (Nebentermin)
  • WS16: Prüfung am 22.11.2017, Zeugnis erhalten am 19.12.2017 (Nebentermin)
  • WS18: Prüfung am 22.11.2018, Zeugnis erhalten am 28.11.2018 (Nebentermin)

Zeitaufwand[Bearbeiten]

Mittel: 11 Foliensätze zu jeweils ca. 40 - 60 Folien. Teilweise logische Interessante Themen, teilweise langweilige Auswendiglernerei. PM Folien sind ein größerer Brocken. Weiters sollte man UML Klassendiagramm und diverse Tabellen (Risikoanalyse,Test, Usecases, etc) anschauen. Zum Lernen für die Prüfung sind 7-10 Tage notwendig (mit/ohne Vorlesungsbesuch).

2016W: Nur mehr 6 Foliensätze zu ca. 40 - 60 Folien, im Vergleich zu den Semestern davor wurden die Foliensätze etwas gekürzt. Die Zusammenfassung deckt die Foliensätze recht gut ab, mit ca. 30 h Aufwand ist eine gute Note schaffbar.

Unterlagen[Bearbeiten]

  • Das Buch aus der gleichnamigen LU bietet eine gute Einführung in Software Engineering und einige Softwareentwicklungsprozesse sowie das Basiswissen für Projektmanagement. (für die Prüfung aber nicht notwendig)
  • Der Stoff ändert sich durch die wechselnden Vortragenden jedes Jahr ein wenig in der Schwerpunktsetzung. Die in den Materialien vorhandenen Fragenkataloge sind zumindest mit Stand WS 2016 nicht mehr aktuell.

Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten]

noch offen