TU Wien:Modellbildung in der Physik VU (Husinsky)

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Ähnlich benannte LVAs (Materialien):
Diese LVA wird nicht mehr von dieser Person angeboten, ist ausgelaufen, oder läuft aus und befindet sich daher nur noch zu historischen Zwecken im VoWi.
Alternative Anrechnungsmöglichkeit

Diese Lehrveranstaltung soll bei einer zukünftigen Überarbeitung des Studienplans ersetzt werden. Solange diese Lehrveranstaltung nicht ersetzt wurde besteht die offizielle (mit Studienplankoordinator Schmid und den Studiendekaninnen abgesprochene) Möglichkeit stattdessen "Modellbildung" von A.Kugi für 3 ECTS und eine zusätzliche Wahl-Lehrveranstaltung für 3 ECTS zu machen. Siehe Alternative zur Lehrveranstaltung "Modellbildung in der Physik" (FSINF-Homepage)

Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese LVA wird nicht mehr von dieser Person angeboten, ist ausgelaufen, oder läuft aus und befindet sich daher nur noch zu historischen Zwecken im VoWi.
Vortragende HUSINSKY, Wolfgang• Ao.Univ.Prof.
ECTS 6
Zuordnungen
Bachelorstudium Technische Informatik


Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Grundlegendes über Kraft und den dazu gehörigen Differentialgleichungen
  • Elektrostatik (im wesentlichen nur Elektrische Felder)
  • Energieerhaltung, Impulserhaltung, Drehimpulserhaltung
  • Schwingungen und Wellen
  • Temperatur, Gasgleichung
  • Coulombkraft, Ladung, Elektrizität

Ablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2 Vorlesungseinheiten pro Woche, Dienstag und Freitag waren bis jetzt häufige Termine dafür. Alle 1-2 Wochen gibt es ein Übungsblatt für dessen Lösung eine Woche Zeit ist. Die Übungsbeispiel werden während der Vorlesung nach dem üblichem Modus kontrolliert (im TUWEL kreuzen und an die Tafel gerufen werden).

Seit WS2013 gibt es auch Kapiteln aus dem Buch "Physik in Experimenten und Beispielen" (Hans Paus) als Vorbereitung, es gibt zu Beginn der Stunde öfters eine informelle Wiederholung wo gefragt wird was beim letzten Mal behandelt wurde.

In unregelmäßigen Abständen gibt es Zwischentests über das aktuelle Thema, der Modus sind Multiple-Choice fragen die schon einmal aufwändig werden können.

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mathematik 2/3 (DGL).

Vortrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es ist schwierig dem Vortrag zu folgen. Er wechselt oft das Thema mitten im Satz und hat Schwierigkeiten die Dinge auf den Punkt zu bringen. Man sollte sich nicht verwirren lassen und unklares in Physikbüchern wie z.B. Tipler nachlesen.

Das empfohlene Buch von Hans Paus ist ebenfalls ein gutes Werk zum Nachschlagen, alternativ gibt der Vortragende auch gerne Hilfestellungen wenn man ihn persönlich fragt (in seine Sprechstunde kommen oder nach einer Vorlesungseinheit fragen).

Übungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wöchentlich gibt es Beispiele (3-5) im TUWEL die man zu Hause vorbereitet und im TUWEL ankreuzt. 2-4Punkte pro Beispiel. In der VO werden etwa die letzten 40 min die Beispiele besprochen. Prof ruft einen Namen auf und der muss das Bsp ohne Zettel an der Tafel präsentieren - er hilft aber bei den Erklärungen, wenn ein Ansatz zu erkennen ist!

Einige der Beispiele waren mit Mathematica zu lösen - Abgabe über TUWEL. Neben der Korrektheit kommt es hier auf die ordentliche Präsentation/Formatierung der Lösung an. Nach Möglichkeit sollte man die Lösung als Graph plotten (am besten parametrisiert).

50% der Punkte mussten gekreuzt werden für eine positive Note. Wie oft man an der Tafel war (~1-5 mal) hat keinen erkennbaren Einfluss. Außer man kann gar nichts oder ist nicht anwesend...

alte UE siehe TU Wien:Modellbildung in der Physik UE (Husinsky)

Eine Ausarbeitung der Übungsbeispiele findest du unter Übungsbeispiele

Prüfung, Benotung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Benotung der schriftlichen Prüfung ist sehr milde.

Auch die mündliche Prüfung ist nicht besonders schwierig und ähnelt mehr einem abschließendem Gespräch mit dem Professor. Benotung ist wie bei der schriftlichen Prüfung sehr milde, jedoch wird schon mal als Ausgangswert auf die Note der Übung geschaut.

Andere Meinung: Kann ich nicht so bestätigen, war bei mir eine normale mündliche Prüfung. Kommt wohl auf die Tagesverfassung des Professors an.

WS2011:

  • 3 Zwischentests: Multiplechoice - nicht wirklich angekündigt, d.h. man sollte jede VO besuchen.
  • Abschlusstest: 4 Beispiele (einfachere UE-BSP, teilweise 1:1), 4 Theorie-Fragen
  • optional mündliche Prüfung: bei negativem Abschlusstest und nur wenn UE-Teil >50%!

Der Abschlusstest war umfangreich, wurde aber milde benotet. Alle negativen, hatten 2 Monate Zeit die Note bei einer mündlichen Prüfung auszubessern. Bei der Mündlichen geht es dem Prof hauptsächlich darum, dass man den Stoff versteht - allerdings auch den mathematischen Hintergrund. Dafür hilft er und fragt auch länger, bis es einem einfällt.

Im WS2014 kamen keine Multiplechoicetests, obwohl er dies angekündigt hat, allerdings gab es 4 angekündigte Tests zu den Übungsbeispielen, die Teilweise recht schwer waren und ein eifaches "Bsp-Durchschaun" dafür nicht immer gereicht hat.

Dauer der Zeugnisausstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • mündlichen: sofort
  • schriftlich: noch offen

Zeitaufwand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stoff ist eigentlich nicht schwer und sollte nur ein paar Tage dauern um ihn zu lernen. Bei der schriftlichen Prüfung kommen keine Rechenbeispiele, nur Lösungsansätze sollen skizziert werden. Jedoch genau lernen. Weiters werden seit neuestem grundlegende Beweise gefragt.

Wenn man die Übungen mitgemacht hat würde ich für eine positive Beurteilung 1-2 Tag lernen für Ausreichend erachten.

Andere Meinung:

Für mich war diese LVA eine der Aufwändigsten, die auszuarbeitenden Beispiele sind teilweise anspruchsvoll und haben sehr viel Zeit gekostet, da die Erklärungen in der Vorlesung bei weitem nicht ausreichen. Am Ende der VU kam dann zusätzlich noch ein Übungstest über den gesamten Stoff- zwar durchaus schaffbar, mit Beispielen auf dem Niveau der Übungen und Fragen zum Stoff.

WS2011: Ich fand diese LVA auch aufwändig - 1-2 Tage habe ich schon benötigt um Skript und Folien einmal durchzugehen und zu markieren. Skript und Folien wurden in den letzten Jahren verbessert. Die LVA ist mit den gebotenen Unterlagen + Wikipedia durchaus zu schaffen. Es gibt sehr viele ähnliche Formeln/Aussagen in Kinetik, Thermodynamik und Elektrizität - das kommt aus dem Skript leider schlecht hervor und mir wurde das erst am Ende des Lernens bewusst.

Unterlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Präsentationen werden im TUWEL Kurs veröffentlicht. Sind aber zum Teil fehlerhaft und größtenteils unverständlich. Besser ist es sich ein Physik Buch wie z.B. Tipler in der Bibliothek auszuborgen (oder herunterzuladen) und dort den Stoff nachzulesen.

Seit WS2013 empfiehlt Husinsky das Buch "Physik in Experimenten und Beispielen". Da die TU Bibliothek nur wenige Exemplare besitzt gibt es Kapitel 1-13(Mechanik starrer Körper), 18-37(Elektrik) und 45-49(Schwingungen und Wellen) unter den Materialen zu finden.

Das Tipler-Buch kann man auch mit einer IP-Adresse von der TU (VPN) von Springer herunterladen. [1]

Tipps[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nicht von seinem unendlich verwirrenden Geschwafel in Rage bringen lassen. Er legt viel Wert auf die Übungsbeispiele, davon so viele wie möglich lösen.

Einige seiner Übungsbeispiele sind vollständig aus dem Buch "Prüfungstrainer Physik: Klausur- und Übungsaufgaben mit vollständigen Musterlösungen" von Claus Wilhelm Turtur entnommen, welches auf google books verfügbar ist.

Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

noch offen

Materialien

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