TU Wien:Formale Modellierung VU (Salzer)

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Daten[Bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten]

  • Aussagenlogik
  • Automaten (deterministische & indeterministische endliche Automaten, Mealy/Moore)
  • Formale Sprachen und Grammatiken (regulär, kontextfrei, Beziehung zu den Automaten, verschiedene Notationen wie EBNF)
  • Prädikatenlogik (kurze Einführung in Syntax und Semantik, nicht annähernd mit TU Wien:Theoretische Informatik und Logik VU vergleichbar)
  • Petri-Netze

Ablauf[Bearbeiten]

Der Vorlesungsteil besteht aus 6 Vorlesungseinheiten, die jeweils 3 Stunden dauern (WS 2016). Die Folien sowie Vorlesungsvideos werden im TUWEL bereitgestellt.

Zudem gibt es einen Übungsteil, bei dem 2 Übungsblätter gelöst und 2 Abgabegespräche absolviert werden können.

Update WS17/18: Drei Übungsblätter und zwei Abgabegespräche.

Den Abschluss bildet eine schriftliche Prüfung.

Benötigte/Empfehlenswerte Vorkenntnisse[Bearbeiten]

Keine.

Vortrag[Bearbeiten]

Der Vortrag ist im Prinzip recht interessant und wird auch durch Übungsbeispiele ergänzt. Allerdings hat er im WS 2011 darunter gelitten, dass die Vorlesungseinheiten jeweils 3 Stunden gedauert haben.

WS2012: Der Vortrag dauert im Gegensatz zum WS2011 nur 2 Vorlesungseinheiten und ist recht interessant gestaltet. Die Vorlesung wird aufgezeichnet und ist für angemeldete Studenten im TUWEL einsehbar, ein Besuchen der Vorlesung ist somit nicht zwingend notwendig.

WS2014: Vortrag interessant gestaltet (Beispiele aus den Simpsons, etc.). VO war leider wieder 3 Stunden geblockt abgehalten. Zwar wurden kleine Pausen gemacht, trotzdem sind 3 Stunden aufpassen sehr anstrengend. Vorlesung wurde wieder aufgezeichnet, sehr praktisch zum Lernen, weil man sich umfangreiche Folien öfters ansehen kann.

WS15/SS16/WS16: genauso wie WS14

Übungen[Bearbeiten]

2 Übungsblätter mit je ca. 15 Beispielen, die online abgegeben werden und 2 Abgabegespräche. Für das Lösen der Übungsblätter ist mindestens eine Woche Zeit.

Nach den Übungsblättern muss man das Tutorengespräch absolvieren, um die Punkte für die Übung zu erhalten. Zusätzlich kann man für jedes Übungsblatt je ein Abgabegespräch absolvieren, was bis zu 10 Punkte bringen kann.

Tutorengespräch[Bearbeiten]

Beim Tutorengespräch bekommt man die Punkte (max. 5) des Übungsblattes gutgeschrieben. Außerdem können Unklarheiten zum Stoff des Übungsblattes mit den TutorInnen geklärt werden. Sind keine offenen Fragen, ist das nach 5 Minuten erledigt.

Abgabegespräch[Bearbeiten]

Hier nicht vom Namen täuschen lassen: es handelt sich um eine (mündliche) Prüfung über den Stoff des Arbeitsblattes. Man sitzt in Kleingruppen (4-6 Leute) einer Vortragenden/einem Vortragenden gegenüber.

Zuerst ist ein kleines Aufgabenblatt zu lösen (ähnliche aber andere Bsp. wie vom Übungsblatt), 10 min stehen dafür zur Verfügung. Danach muss das Blatt umgedreht werden. Der Professor geht danach durch und überprüft die Lösungen jedes Einzelnen und stellt dazu Fragen (dauert max 5min pro Person). Sollte zeitlich sich etwas nicht ausgegangen sein, kann es hier auch noch mündlich bzw. schriftlich ergänzt werden. Das Klima ist sehr locker (vgl. mit Tutoren in Programmkonstruktion). Es können maximal 10 Punkte erreicht werden.

Das Arbeitsblatt enthält Beispiele, die ähnlich zu jenen vom Übungsblatt sind, aber deutlich einfacher und weniger umfangreich. Man sollte daher die Übungsbeispiele noch einmal machen (beim zweiten Mal geht das auch ungleich schneller) und sich die dazugehörige Theorie auf den Folien ansehen. Außerdem gibt es einen Fragenkatalog im TUWEL (bzw. hier: Abgabegespräch 1, Abgabegespräch 2 - Achtung: Möglicherweise nicht aktuell).

Abgabegespräch 1:
In der Regel sind 3 Aufgabenstellungen zu lösen, diese können sein (und waren es genau bei mir):
- Beweisen, ob eine Formel gültig/erfüllbar/widerlegbar/ungültig ist (Tipps: macht das mittels Wahrheitstabelle, nicht durch Umformen; logische Konsequenz vorher nochmal in den Unterlagen ansehen)
- Eine Aussage in einen logischen Ausdruck umformen (Tipps: Insgesamt kommen 2 Beispiele z.B. Wenn du deinen MP3 Player vor max. 6 Monaten gekauft hast, hast du noch Garantie darauf.)
- Einen Automaten zu einer verbalen Beschreibung konstruieren (z.B. Variablennamen beginnen immer mit einem Kleinbuchstaben, danach folgen Zeichen aus einer Menge M)

WS16: Andere Möglichkeiten der Aufgabenstellungen sind:
-Bilden einer KNF/DNF aus einer gegebenen Funktion (mit Tabelle).
-Einen Automaten konstruieren, der eine bestimmte Zeichenfolge akzeptiert.

Abgabegespräch 2:
WICHTIG: eine Tabelle mit den Symboliken der regulären Ausdrücke, EBNF notation und der POSIX Extended Regular Expression liegt vor (WS16), also nicht auswendig lernen, trotzdem aber bitte nochmal im TUWEL Forum nachfragen, ob das nach wie vor so ist.
In der Regel sind 3 Aufgabenstellungen zu lösen, diese können sein (und waren es genau bei mir):
- Einen Ausdruck in der POSIX Extended Regular Expression in einen Automaten umwandeln.
- Zwei verbale Beschreibungen in der Prädikatenlogik angeben. Zusätzlich soll angegeben werden, ob diese in der gegebenen Interpetation wahr sind oder nicht. (Hinweis: Beim Existenzquantor wird i.d.R. ein UND verwendet, beim Allquantor eine Implikation)
- Aus einem Automaten einen Zustand entfernen, die jeweiligen neuen Übergänge einzeichnen. (Hinweis: von jedem Zustand darf nur ein Übergang wegführen)

Professoren / Tutoren:
- Kröll Markus: Kann ich persönlich sehr empfehlen, ist sehr nett und jung. Die Fragen, die er zusätzlich stellt, sind sehr leicht (wann ist eine Formel gültig/erfüllbar/...?; wann ist eine Implikation wahr ?; ...). Wenn er merkt, dass man den Stoff ohnehin perfekt beherrscht, gibt er einem ohne viel Fragen die 10 Punkte und man darf gehen.
Andere Meinung: Recht angenehmes Klima, prüft, wie oben erwähnt, sehr leicht. Er lenkt einen, wenn notwendig, in die richtige Richtung, zieht dafür auch kaum/keine Punkte ab.
Andere Meinung: sehr locker, lässt einem sehr viel Zeit mit der Aufgabenstellung. Zieht maximal einen Punkt pro Fehler ab. Sehr zu empfehlen!

- Ötsch Johannes: Kann auch empfohlen werden. Sehr jung, ruhig und stellt leichte Fragen, die er teilweise sogar selber beantwortet. Bei der Bewertung ist er sehr nett, also haben beispielsweise Flüchtigkeitsfehler, auch wenn einer in jedem Beispiel vorkommt, keinerlei Auswirkung auf die Punktzahl. (Erlebte Situation: Ich hatte in jedem der 3 Beispiele einen Flüchtigkeitsfehler, da ich diese aber nachdem er mich kurz aufmerksam gemacht hat alle korrigieren konnte meinte er: "Sie können das ja sowieso alles." und hat mir die 10 Punkte gegeben.
2. Ergänzung: Kann ich bestätigen, ist sehr großzügig mit der Punktevergabe und angenehm während des Gesprächs.

- Salzer Gernot: Hat bei meinem Abgabegespräch beim schriftlichen Teil (ersten 10-Minuten) uns allen mehrmals geholfen auch wenn erneut Fehler vorhanden waren. Hat sich nicht merklich negativ auf die Punktvergabe ausgewirkt. Prüft anschließend (mündlich) allerdings sehr intensiv und bei mir wars auch wirklich alles vom Stoffumfang. Daher gut vorbereiten.
-neuer Eintrag zu Salzer Gernot: war bei meinem Abgabegespräch sehr locker, einer aus der Gruppe wusste absolut gar nichts, selbst als Professor Gernot ihn die Information bereits angeschrieben hatte und er nur noch ablesen musste. Professor Gernot hat ihm am Ende trotzdem noch ein paar Punkte gegeben. Desweiteren hat er bei falschen Lösungen einem das Aufgabenblatt zurück gegeben, die Stelle markiert und gesagt: schau nochmal drüber. Alles in allem sehr zu empfehlen.


- SS17 war bei ihm zum 2. Abgabegespräch: kurze schriftliche Prüfung, wo er immer wieder (bei mir warens 3x) verbessern lässt (sprich er nimmt die Lösung, gibt sie zurück und sagt "schau dir das und das nochmal an" ). Anschließend diskutiert man in der Gruppe die Fehler. Er will sichtlich keinen reinen Prüfungscharakter sondern Wissen vermitteln. Sehr empfehlenswert.


- Rudolf Freund: Verlangt die beste Lösung. Wenn man diese nicht präsentiert ist dass aber nicht so schlimm, er hilft viele viele Male. Auf mich hat es gewirkt als verwendet er das Abgabegespräch auch zum Unterrichten. Ihm ist sehr wichtig dass man das Gefragte verstanden hat.
Ergänzung: Kann empfohlen werden. Erklärt während dem Gespräche auch die Aufgaben, die man nicht verstanden hat. Hilft viele Male und zieht bei Fehlern nur wenig bis keine Punkte ab.
2.Ergänzung: Kann ich bestätigen, auch bei kleinen Fehlern in allen 3 Aufgaben gibt er 9 Punkte...
3.Ergänzung: Wenn man ihn vermeiden kann, sollte man dies tun, er stellt (sinnlose) Nebenfragen. Bei der Punktevergabe ist er auch nicht der Netteste
4.Ergänzung: Ich kann das mit dem vermeiden bestätigen. Er ist zwar bei der Punktevergabe ziemlich kulant, allerdings menschlich etwas schwierig, hat nicht nur eine*n studienkolleg*in an den rand der Verzweiflung gebracht, weil er mit ihnen ewig über Details diskutiert hat für die er am Ende sowieso keine Punkte abgezogen hat
5.Ergänzung: vermeiden! 10 Punkte für die gelösten Aufgaben, aber dann 4 Punkte Abzug, weil angeblich bei 2 der 6 Antworten etwas Unsicherheit gespürt wurde!
6.Ergänzung: vermeiden Bestätigen, besonders für Frauen und Ausländerinnen

- Christian Fermüller: Freundlicher Umgang. Um 10 Punkte zu erreichen muss man den Stoff einigermaßen beherrschen. Wenn man die 3 Aufgaben richtig hat und erklären kann, bekommt man 3*3 = 9 Punkte. Den letzten Punkt bekommt man für eine theoretische Frage über das Stoffgebiet.
Ergänzung: Kann ich bestätigen. Zu den gelösten Aufgaben wollte er nicht wirklich viel erklärt bekommen, solange alles gepasst hat. Hat in meiner Gruppe auch eher leichte Theoriefragen gestellt.


-Ingo Feinerer: Hatte bei Ihm Abgabegespräch und wusste wirklich garnichts, habe Ihm ehrlich gesagt, dass ich keinen Plan hab und er hat sich mit mir hingesetzt und die Beispiele erarbeitet und ein Tutorengespräch drausgemacht für das ich dann noch zwei Punkte mitnehmen durfte, fand ich fair.

- Marion Oswald: Sehr freundlicher und lockerer Umgang. Nachdem jeder die Prüfung ausgefüllt hat, erklärt jeder abwechselnd sein 1. Beispiel, dann jeder das 2. Beispiel, usw. . Zusatzfragen werden auch gestellt, jedoch ist die Benotung sehr nett. Bei kleinen Fehlern werden auch keine Punkte abgezogen.

(Bitte um weitere Ergänzungen zu Professoren / Tutoren)

Prüfung, Benotung[Bearbeiten]

Eine Benotung erfolgt in jedem Fall erst, wenn man den Eingangstest bestanden hat (siehe Ablauf).

WS2015: Eine Benotung erfolgt nur, wenn das erste Übungsblatt abgegeben wird.

Auf die beiden Übungsblätter können je max. 5 Punkte, auf die Abgabegespräche je max. 10 Punkte erreicht werden. Für einen positiven Übungsteil muss mindestens 1 Punkt je Übungsblatt und je Abgabegespräch erreicht werden. Auf die Übungsblätter wird SEHR moderat benotet. Im Prinzip wird für ein zu Ende geführtes Beispiel, egal ob es richtig oder falsch ist, die volle Punktzahl vergeben. Die abgegebenen Beispiele werden mit Kommentaren und Verbesserungsmöglichkeiten versehen.

Zur Abschlussprüfung sind 50 Punkte erreichbar und man braucht mind. 25. Wer die Übungsaufgaben verstanden hat, sollte bei der Prüfung keine Schwierigkeiten haben. Die Prüfung kann nur EINMAL wiederholt werden, ansonsten verfällt der Übungsteil und man muss die komplette LVA noch einmal neu absolvieren.

Es sind insgesamt höchstens 80 Punkte zu erreichen. Zusammengesetzt aus: max 50 Punkte vom Abschlusstest, max. 2 mal 10 Punkte von beiden Abgabegesprächen und max. 2 mal 5 Punkte pro Übungsblatt. Es sind mindestens 40 Punkte nötig um diese VU positiv abzuschließen, davon müssen mindestens 25 vom Abschlusstest kommen.

Stand: SS 2015
WS2016:
Fast identischer Ablauf zu WS2015. Diesmal können jedoch die notwendigen 40 Punkte auch nur aus dem Test stammen (jedoch nicht zu empfehlen).

SS2018:
Identisch mit WS2016 bzw. WS2015. Die 40 Punkte können auch mit dem Test erreicht werden.

Dauer der Zeugnisausstellung[Bearbeiten]

SS 2015: 5 Wochen

Zeitaufwand[Bearbeiten]

1 Woche intensiv für die beiden Übungsblätter. Für die Abgabegespräche ist keine zusätzliche Vorbereitung erforderlich.

Für die Prüfung sollten 2 oder 3 Tage wiederholen reichen.

Anmerkung: Auf die Abgabegespräche sollte man sich IMHO schon vorbereiten, da diese oft zeitlich einige Wochen nach der Abgabe des Übungsblattes stattfinden. Auch der ECTS-Breakdown sieht 8h Vorbereitung vor, man sollte durchaus etwas Zeit investieren (hängt allerdings auch von der angestrebten Note ab).

Anmerkung 2 (WS2016): Pro Übungsblatt sollten meiner Meinung nach 2-3 Tage reichen + je 1 Tag für die Vorbereitung auf die Abgabegespräche. Es ist zwar nicht unbedingt nötig sich vorzubereiten, um die Abgabegespräche positiv zu absolvieren, allerdings kann man dadurch den Lernaufwand für die Abschlussprüfung relativ gering halten. Für diese sollten nochmal 1-2 Tage eingeplant werden.
Die benötigte Zeit kann natürlich (stark) variieren, je nach Verständnis bzw. Vorkenntnissen.

Anmerkung 3 (SS2018): Pro Übungsblatt sollten nach wie vor 2-3 Tage reichen, je nachdem, wie viele abgegebene Beispiele man anstrebt. Für die Abgabegespräche reichen meiner Meinung nach einige Stunden, da hier recht simple Beispiele kommen. Einfach die Beispiele des Aufgabenblattes nochmal durchsehen und die Theorie anhand des Fragenkatalogs durchgehen, um den 10.Punkt für die Theoriefrage zu holen. Das hat bei mir bei beiden Gesprächen für 10 Punkte gereicht. Für die Prüfung würde ich im Nachhinein auch eher 2 Tage einplanen, um einen 1er zu bekommen. Leuten, denen die Note nicht so wichtig ist, kommen mit einem Tag lernen locker durch, wenn sie in der Übung schon fleißig gepunktet haben, was auf jeden Fall zu empfehlen ist.

Unterlagen[Bearbeiten]

Tipps[Bearbeiten]

  • Die Folien der VO vermitteln die Inhalte auf eine sehr mathematisch, formale Weise. Das ist auf der Uni ganz normal, aber besonders zu Beginn des ersten Semesters kann es sehr ungewohnt sein. Die Vorlesung (bzw. deren Aufzeichnung) helfen beim Verständnis. Ev. zu Hause noch einmal ansehen und durchdenken, dann gehen derartige Definitionen bald in Fleisch und Blut über. Also nicht entmutigen lassen! ;-)
  • Durch das eigene Erarbeiten der Übungsblätter, sollten die Abgabegespräche und die Prüfung kein Problem sein. Trotzdem ist das Abgabegespräch ernst zu nehmen. Meiner Meinung nach ist das Gespräch fast wie eine mündliche Wiederholung des Stoffes und keine Diskussion über das abgegebene Blatt.
  • Folien der Vorlesung ausdrucken und zur Prüfung mitnehmen! Einige bemerken erst bei der Prüfung, dass die Folien ein erlaubtes Hilfsmittel sind. :)
  • Die Übungspunkte sind sehr einfach zu erreichen, vor allem die 10 Punkte der beiden Übungsblätter. Sammelt hier und bei den Abgabegesprächen so viel Punkte wie möglich, dann habt ihr beim Abschlusstest weniger Stress. :)

Lob / Verbesserungsvorschläge / Kritik[Bearbeiten]

  • Super durchorganisiert! Zu allen Übungen werden LaTeX-Quellen (ohne Nachfragen) bereitgestellt, ebenso wie Musterlösungen aus vorigen Semestern. Die Musterlösungen für das aktuelle Semester werden auch bereitgestellt sobald die Abgabefrist verstrichen ist. Fragen im Forum werden innerhalb von 24 Stunden ausführlich beantwortet. Vortrag super gestaltet. Macht von allen VOs der STEOP den besten Gesamteindruck.
  • Viele Dinge werden meiner Meinung nach sehr umständlich erklärt.
  • Sehr freundliches LVA Team!